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Frei-Tag
Der Fastwochenendetag Freitag, der auch als kleiner Samstag bezeichnet wird, weil viele Arbeiter ihn gerne bereits Mittags ausklingen lassen, bekommt eine besonders angenehme Komponente, wenn man ihn beim Worte nimmt und einen Frei-Tag daraus macht.
Den Erholungsurlaub mit einem Frei-Tag einzuleuten, an dem man bereits ausschlafen kann und das Frühstück erst gegen Mittag zu sich nimmt, ist eine Wohltat für Körper, Geist und Seele.
Der durchgetaktete, stressige Arbeitsalltag wird vorzeitig unterbrochen und man erhält so eine direkte unbewusste oder je nachdem wie bewusst man lebt, auch eine bewusste positive Rückmeldung von der oben genannten Trinität.
Über 10 Stunden Schlaf in der ersten Nacht zeigen mir deutlich, daß der Urlaub dringend nötig war.
Wenn ich darüber nachdenke, stellt sich mir die Frage, warum ich fünf und nicht vier Tage die Woche arbeite. Klar, das liebe Geld trägt sicherlich seinen Teil dazu bei. Aber was bräuchte es, wenn man eine vier Tage oder auch eine 30 Stunden Woche umsetzen wollte, ohne dabei Lohneinbußen hinnehmen zu müssen?
Wäre es wünschenswert? Die Aufteilung von Arbeitszeit und Freizeit würde zumindest gleichmäßiger verteilt werden.
Wie man sieht, regt so ein Frei-Tag schon mal ganz gerne dazu an, etwas nachzudenken.
Einen erholsamen Frei-Tag wünscht
Dynamitgeco