Archiv der Kategorie: Leben

Freud und Leid zur selben Zeit

Es ist soweit! Der 22.11.2017 ist da und dieser Tag erfüllt mich mit Freude. Das erste Lied ist ab heute offiziell im Handel erhältlich und kann nun online erworben und angehört werden.

Es war ein langer Weg hier hin. Nicht weil es so unglaublich kompliziert und schwierig war, sondern weil man sich einfach nicht damit beschäftigt hatte. Keine Lust, keine Zeit, zu viel Streß, nicht gewusst wie und, und, und…

Doch wie das Leben so spielt, gab es nun doch ein Zeitfenster, indem ich ab und an die Möglichkeit hatte, ein wenig über alles nachzudenken und mich mit Dingen zu beschäftigen, für die ich sonst keine Zeit fand.
Vielleicht war es auch nur eine Ablenkung, die mir half, mit meiner schwierigen gegenwärtigen Situation, besser umzugehen.

Dieses, von mir ungewollte Zeitfenster dauert leider bis zum heutigen Tage an und es ist ungewiss, wann und ob es sich wieder schließt.

Am 22.11.2014 begann vor genau drei Jahren eine unglaublich schöne Liebesgeschichte, welche das heutige Datum, genau drei Jahre später, auch zu einem traurigen Tag werden lässt. Das Liebesglück wurde in dieser Zeit durch vielfältige Lebenssituationen und Meinungsverschiedenheiten so stark in Mitleidenschaft gezogen, daß es sich versteckte und lediglich in wenigen Momenten der Erinnerung hervorkam, um kurz auf sich aufmerksam zu machen. Es ist flüchtig, wenn man es nicht schätzt. Es wartet auf den Moment, in dem es merkt, daß Vertrauen und Ehrlichkeit, Glaube und Hoffnung, Lust und Leichtigkeit aufeinandertreffen. Denn in dieser Umgebung fühlt es sich wohl.

A Lonely Hour entstand in einer Zeit, in der das Liebesglück sich versteckte und in einsamen Stunden durch die Erinnerung wieder zurück in das Bewusstsein trat.

Da es einem in solchen Momenten nicht gerade leicht fällt das Leben so zu sehen, wie es eigentlich sein sollte und es immer wieder schwierig ist, sich daran zu erinnern, habe ich ein paar Momente genommen, an denen es mir nicht unmöglich war und versucht das Gefühl von Leichtigkeit in eine kleine Melodie zu bringen. Ob es mir gelungen ist weiß ich nicht, aber es ist zumindest mal ein Anfang. Als es dann fertig war, empfand ich es dann als Leicht.

Soviel erstmal von mir.

Euch einen angenehmen 22.11.2017 egal ob ihr gerade eine einsame Stunde habt oder alles leicht nehmen könnt.

Liebe Grüße

Dynamitgeco



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A Lonely Hour

A Lonely Hour war das letzte Lied, welches ich mit einem Freund zusammen produziert habe. Untermalt mit ein paar Fotos von verschiedenen Orten, an denen ich mal gewesen bin.
Darunter sind Bilder aus der Dominikanischen Republik, Frankreich, Holland, Norwegen, Dänemark, Australien, Sri Lanka, La Palma, Thailand und natürlich aus Deutschland.
Viel Spaß beim ansehen.

Keine Worte

Keine Worte

 

Verschlossen

Verschlossen, so wie ich es bin,

verschlossen, nimm es einfach hin.

Verschlossen, wegen dir allein,

verschlossen, wollte ich nie sein.

 

Angst

Angst kommt auf, in meinem Geist,

Angst, kommt auf, ganz still und leis‘.

Angst, die ich sonst leicht ertrug,

Angst, die mich schon oft betrug.

 

Vernarbt

Vernarbt, sind all die Wunden bald,

vernarbt, der Riss, durchs Herz, so zart.

Vernarbt, die Seele, die mal offen,

vernarbt, der Geist, vom Wort getroffen.

 

Die Mauer

Die Mauer, die ich einst mal baute,

die Mauer, über die ich schaute.

Die Mauer, die mich schützen sollte,

Sie verhindert, meine Worte.

 

Ene Besuch im Bad

Nee wat is dat schön..

Neulich Letzte Woche bin ich mal wieder bei uns im Hallenbad gewesen, das erste Mal dieses Jahr und wenn ich ehrlich bin, auch schon seit mindestens ’nem dreiviertel Jahr. Da ich mir für dieses Jahr 2017 vorgenommen habe, mich wieder mehr dem Sport zu widmen, um die Plautze, die sich in den letzten paar Monaten, wie aus dem Nichts wieder zurückmeldete, ein wenig in die Schranken zu weisen. So mußte ich zunächst mal meine Zwölferkarte suchen. „Die muß doch irgendwo herumliegen!“ Kaum hielt ich sie in den Händen, war ich auch gleich erfreut darüber, daß noch 5 Schwimmbadbesuche drauf waren. Nachdem ich mich ja nun langsam wieder an das Laufen gemacht habe, und auch mit dem Rad schon den einen oder anderen Kilometer dieses Jahr zurückgelegt habe, kommt nun noch das Schwimmen dazu. Das sind dann abgesehen vom gelegentlichen Heimtraining mit dem eigenen Körpergewicht und zwei Kurzhanteln, dann insgesamt drei Sportarten, an drei Tagen in der Woche. Das hat 2014 schon gereicht, das wird 2017 auch wieder reichen, um wieder auf ein gesundes Maß zu kommen 😉

Nach der Arbeit gleich zum Auto, um nachzusehen, ob ich die Schwimmbrille auch eingepackt hatte… Prompt vergessen, war ja klar beim ersten Mal. Das blöde daran ist einfach, wenn man die Schwimmbrille nicht dabei hat, kann man in dem gechlorten Wasser auch nicht wirklich gut schwimmen, da man beim Schwimmen immer Wasser in die Augen bekommen kann. Es sei denn man praktiziert das „Damenschwimmen“,. immer schön schauen, daß die Haare nicht ins Wasser kommen und wehe man bekommt mal einen Spritzer vom kraulenden Schwimmer nebenan ab….dann…ja dann 🙂  Also erst ab nach Hause, Schwimmbrille suchen und dann ins Schwimmbad. Zum Glück haben die Donnerstag bis 22:00 Uhr auf. Dort angekommen gab es gleich die nächste Überraschung. Die haben das Zutrittssystem geändert. Meine alte Papkarte, an welcher die einzelnen Besuche immer von der freundlichen Dame am Eingang abgeknippst wurden, wurde gegen eine Plastikkarte im Checkkartenformat ersetzt. Obendrein kommen noch 5€ Pfandgebühr dazu. Hmmm ist das jetzt besser? Wenn ich die alte Karte verloren habe, war lediglich der darauf enthaltene Eintrittswert weg, jetzt verliere ich zusätzlich noch den Pfandwert. Als ob das nicht genug ist, kann ich zu hause auch gar nicht mehr feststellen, ob auf der Karte noch Geld vorhanden ist oder nicht. Ich muß also immer noch zusätzlich Geld dabei haben, falls nichts mehr drauf ist. Kontrolle über mein Guthaben sieht da anders aus. Was ist also der Vorteil der Umstellung? Jetzt weiß ich es, die Karte kann nun auch ins Wasser fallen, ohne daß sie gleich aufweicht. Toll, richtig toll. Und es gibt noch eine Änderung, welche wahrscheinlich auch der Grund dafür ist. Die Schlüsselausgabe erfolgt nun nicht mehr an der Kasse, sondern gegen 2€ Pfand, direkt im Schließfach, was die Kassenfrau zukünftig überflüssig machen könnte, wenn den Arbeitsplatz bald ein Automat übernimmt, für den man dann erst die Handhabung studiert, bevor man Schwimmen gehen kann. Der dann öfters kaputt geht und regelmäßig gewartet werden muß. Wie man es wendet oder dreht, man muß Geld mitnehmen, wenn man ins Schwimmbad fährt. Das war vorher irgendwie besser, oder?

Naja, das erste Training (1000 meter) mit Warmschwimmen (300 meter) verlief dann doch ganz gut und ohne Muskelkater am nächsten Tag. Schön war es auch einen alten Schulkameraden zu treffen, der schon seit geraumer Zeit regelmäßig hier anzutreffen ist und mit dem ich auch an diesem Tag gleich mal ein paar Worte wechseln konnte.

Alles in allem kann man eigentlich schon sagen, daß es mal wieder gut getan hat, ein paar Bahnen zu schwimmen. Man fühlt sich nach so einem Schwimmbadbesuch irgendwie immer gut und natürlich auch hungrig. Das Gute daran ist allerdings, daß es nach dem Schwimmtraining nicht mehr ganz so schlimm ist, wenn man auf dem Heimweg auch mal kurz an der Frittenbude hält. 😉

Und weil es wiedermal su schön wor im Schwimmbad und weil wir Karneval haben, gib et obendrein noh en klenes Liedche dazu. Von mir zum Schwimmbadbesuch etwas umgedichtet versteht sich. Dat Originale kann man sich weiter unten anhören, falls einem die Melodie nicht geläufig sein sollte 🙂

Ene Besuch im Bad, da, da,da, dat
Nä wat is dat schön, nä, wat es dat schön.
Ene Besuch im Bad, da, da,da, dat
Dat es esu schön, dat es wunderschön!

Wenn de rin küss, da siehste all die Schwimmer,
Nä, wat sin die naß, aach, die sin esu naß.
Un die Haube, op ihre Köppe,
Die sin esu schön, die sin unwahrscheinlich schön.

Ene Besuch im Bad, da, da,da, dat
Nä wat is dat schön, nä, wat es dat schön.
Ene Besuch im Bad, da, da,da, dat
Dat es esu schön, dat es wunderschön!

Un janz am Äng, do küss de zu de Türme.
Nä, wat sin die hoch, aach, die sin esu hoch.
De Pänz sieht mer da der janzen Daag römhöppe,
Un bei däne mäht jo jeder, wat e well!

Ene Besuch im Bad, da, da,da, dat
Nä wat is dat schön, nä, wat es dat schön.
Ene Besuch im Bad, da, da,da, dat
Dat es esu schön, dat es wunderschön!

Moderne Flaschenpost

Wer hat sich als Kind nicht auch schon mal gedacht einen Brief zu schreiben,  ihn in eine Flasche zu stecken und dann ins Meer oder in einen Fluß zu werfen. Natürlich in der Hoffnung, daß die Flaschenpost weit reisen möge, in einem fernen Land gefunden wird und man eine Antwort erhält. Doch was schreibt man eigentlich in so einen Brief und in welcher Sprache? Die Welt ist doch so groß und nicht überall versteht man deutsch und kann es vielleicht gar nicht nicht lesen. Der Brief würde mit seiner mysteriösen Botschaft zu den Gelehrten des Volkes wandern, allein nur, um entschlüsselt zu werden. Doch wie soll die Antwort überhaupt zu einem zurück gelangen, die man sich doch erhofft. Auf die gleiche Weise wird es sehr wahrscheinlich nicht geschehen. Und abgesehen davon wäre der Inhalt des Briefes es überhaupt wert, daß man den Versender ausfindig macht. So betrachtet verliert die ganze verwunschene Idee der Flaschenpost doch relativ schnell ihren Zauber und vielleicht habe ich deshalb auch nie einen Brief in eine Flasche gesteckt, um diese dann in irgendein Gewässer zu schmeißen mit einem Gruß voll Hoffnung darin. Irgendwie hat man das ja schon immer geahnt, daß das nichts bringt, auch wenn man die Sache vielleicht nicht bis ins letzte Detail zerfleddert hat.

Und doch, es scheint einen modernen Weg zu geben, seine Botschaft in die Welt zu schicken. Durch Funkübertragungssysteme und Kabelstränge, die über die ganze Welt verteilt ein riesiges elektronisches Netz bilden, das Weltnetz. Hier werden die Botschaften über riesige Distanzen verschickt und stranden am Ende auf irgendeinem Rechner, welcher den Strand darstellt. Dort können sie dann mehr oder weniger durch Zufall oder einem Hinweis von verschiedensten Menschen gefunden werden. Moderne Übersetzungsprogramme übernehmen die Aufgabe der Dorfältesten und geben Auskunft über den Inhalt der Botschaft. Und jeder Neugierige, jeder Suchende und jeder glückliche Zufallsfinder kann die Flaschenpost so entschlüsseln und sich überlegen, ob er mit dieser Botschaft etwas anfangen kann. Bringt sie ihm einem Mehrwert? Beantwortet sie ihm eine Frage? Freut er sich über die Botschaft? Ist sie in irgendeiner Art und Weise wertvoll für den Betrachter? Wenn ja, dann sollte sich der Finder dieser Flaschenpost vielleicht überlegen, ob er dem Versender eine Rückmeldung gibt.

Ich habe es getan. Allerdings nicht ganz so modern, wie gerade beschrieben. Aber dennoch. Ich habe vor ein paar Monaten einen kleinen Zettel auf einer Wiese gefunden. Dieser Zettel hing an einem kleinen kaputten Fetzen eines Luftballons. Eine moderne Flaschenpost in Form eines Luftballon-Wettbewerbs. Das Mädchen hieß Franziska und hatte diesen Ballon bei einem Tag der offenen Tür, der Berufsfeuerwehr Trier fliegen lassen. Vielleicht war die Intention dieser Flaschenpost nicht die Gleiche, wie die oben Beschriebene, aber ein gewisser Grad an Hoffnung, daß der Ballon möglichst weit fliegen und man eine Antwort erhalten möge, war gegeben. Und genau aus diesem Grund, habe ich die Karte, an die angegebene Adresse zurückgeschickt und ich hoffe sehr, daß ihr genauso handeln würdet…

Sonst war eigentlich nichts weiter.

 

Perspektivwechsel

Wenn man frisch verliebt ist, liegt man manchmal alleine im Bett und denkt an den anderen, der nicht bei einem sein kann.

Wenn man schon länger ein Paar ist, liegt man manchmal alleine im Bett und denkt an den anderen, der nicht bei einem sein kann.

Wenn man kein Paar mehr ist, liegt man manchmal alleine im Bett und denkt an den anderen, der nicht bei einem sein kann.

Nickerchen mit Kenny

Ein Nickerchen tut zwischendurch mal ganz gut. Das kann wahrscheinlich jeder sagen, der Tagsüber schon mal einen Kurzschlaf hatte. Dieses Dösen kennen demnach die meisten von uns und auch Tiere halten zeitweise ein Nickerchen. Wer jedoch schon mal versucht hat in der Bahn, im Auto oder im Flugzeug zu schlafen, der weiß, daß man schon sehr müde sein muß, um an diesen unbequemen Orten ein Schläfchen zu halten. Genau dieser Problematik hat man sich anscheinend auf eine originelle Art und Weise angenommen und ein Hilfsmittel zum Mittagsschlaf entwickelt. Warum werde ich dabei das Gefühl nicht los, daß man hierfür den dauernd sterbenden Kenny, aus der Zeichentrickserie South Park, zum Vorbild genommen hat. Bleibt eigentlich nur zu hoffen, daß man mit diesem Ding auf dem Kopf, nicht auch endet wie Kenny.

Na dann mal gute Nacht… -_-

 

Bereicherung in der Küche

Ich habe mir 2013 einen richtig guten Mixer der Firma WMF gekauft, da mir beim Versuch einen grünen Smoothie zu machen, mein alter 0815 Mixer aus dem Supermarkt, einfach mal so abgeraucht ist. Jetzt ca. 3 Jahre später, kann ich nur sagen, daß sich dieses Küchengerät einfach nur gelohnt hat und ich es bis zum heutigen Tag nicht bereut habe. Eigentlich denke ich mir das jedesmal, wenn ich mir so einen Cremigen zubereite, doch heute ist mir der Smoothie mal so richtig gut gelungen. Einfach herrlich cremig und so lecker. Es gibt so Tage, da weiß man nicht, ob es die Zutaten sind, die Geschmacksnerven oder der Mixer seinen Job besser gemacht hat als sonst. 😉  Auf jeden Fall möchte ich dieses kleine Smoothie Rezept gerne teilen, damit sich jeder selbst ein Bild davon machen kann, wozu so ein Küchenhelfer alles gut sein kann.

Grüner Smoothie:

  • Eine große Hand voll Spinat (am besten frisch aus dem Garten)

  • 2 reife Bananen

  • 2 Äpfel (meine waren aus dem eigenen Garten)

  • ca. 250 g Mango (meine waren aus dem TK-fach)

  • kaltes, klares Wasser nach Bedarf

Das Ganze etwa 1 – 2  Minuten gut durchpürieren und anschließend den grünen Cremigen genießen.

gruner-smoothie-mixer-wmf-kult

Für alle Technikbegeisterten noch ein paar Daten zum Standmixer WMF Kult deep ocean

Das Dingen hat 1200 Watt ~ 1,6 PS und fast 2 liter Fassungsvermögen. Was mir aber beim Kauf extrem wichtig war, daß der Mixer einen Glaskrug besitzt und Dieser nicht aus Plastik ist. Die Klingen sind aus Edelstahl. Er hat mehrere Programme und eine stufenlose, blau beleuchtete Leistungsverstellung.

Wer die blaue Farbe nicht mag, der kann sich den Mixer auch in rot oder silber mal ansehen. Der silberne Mixer ist wohl ein Nachfolgemodell und meines Wissens nach mit 1400 Watt und 24.000 U/min und der Rote mit  1200 Watt und 23.000 U/min ausgestattet.

Ach so, wer sich seine Smoothies selbst herstellt, der hat nicht nur den Vorteil von Frische und demzufolge auch des Geschmacks, sondern er spart auch jede menge Geld. Zwei große Flaschen der leckeren True Fruits Smoothies kosten ca. 8 € und man erhält ungefähr die Menge, wie bei dem oben genannten Rezept.

Viel Spaß also bei der Smoothie Herstellung.

 

Bargeld lacht

Schönen guten Abend der Herr bzw. die Dame. Schön , daß sie vorbei schauen bei mir auf dem Blog. Ich wollte nur kurz mal anmerken, daß ich Bargeld gut finde. Nur Bares ist Wahres! Was nützt es mir, wenn ich eine EC-Karte habe, dafür der netten Bäckereifachverkäuferin aber kein Trinkgeld geben kann, wenn die Hochzeit-Sammeldose auf der Arbeit herumgeht und niemand mehr was rein tut oder die Kaffeekasse leer ist, weil es kein Bargeld mehr gibt. Die Vorstellung davon, daß das Bargeld abgeschafft werden könnte ist schon sehr erschreckend. Deshalb habe ich beschlossen, meine EC-Karte abzuschaffen. Ja, tatsächlich. Einfach weg damit!  Nachdem die Sparda-Bank West letztes Jahr eine EC-Kartengebühr von 10 € mehr oder weniger heimlich eingeführt hat, habe ich der ganzen Sache einfach widersprochen. So, und nun habe ich keine EC-Karte mehr. Das ist auch gar kein Problem. Man geht zur Bank und hebt ganz normal das Geld ab, was man als Bargeld für den Rest des Monats braucht. Schließlich weiß man doch ungefähr, wieviel Geld man zum Einkaufen, Tanken und Weggehen braucht. Oder etwa nicht? Falls dem nicht so sein sollte, dann empfehle ich ein Haushaltsbuch anzuschaffen und Dieses, mal ein paar Monate zu führen. Spätestens dann weiß jeder bescheid, wo das Geld so hinwandert.

Aber warum lacht das Bargeld eigentlich?

Das Bargeld lacht aus folgenden guten Gründen:

  1. Weil ich mit Bargeld anonym (nicht nur im Sexshop) einkaufen kann 😉

  2. Mir geht ohne Bargeld die visuelle Kontrolle über die eigenen Finanzen verloren.

  3. Kinder bekommen keinen Bezug mehr zu Geld, was für das Erlernen von Umgang mit Geld wichtig ist.

  4. Wenn die Bank oder sonstwer dir dein Konto sperrt, sieht es ohne Bares sehr schlecht  für dich aus.

  5. Wenn es kein Bargeld mehr gibt (und da kannst du dir sicher sein), wird es eine Gebühr dafür geben, daß du dein Geld auf einem Konto liegen hast. (Negativzinsen)

Tja, wenn auch du dir nun denkst, daß das gut alte Bargeld so schlecht nicht ist, dann kauf auch du zukünftig wieder mit Bargeld ein und lass beim täglichen Einkauf die EC-Karte nur als  letzte ,,Ausweichmethode“ in deiner Geldbörse.

Ach so ja, falls jetzt irgendeiner denken sollte, daß ich gegen die Bargeldlose Zahlungsmethode bin, der hat sich getäuscht. Auch ich bin dem Bargeldlosen Zahlungsverkehr absolut nicht abgeneigt. Ich finde aber, daß es sich die Waage halten sollte und daß wir Bargeld als Zahlungsmittel weiterhin brauchen.

PS.: Ich lass mir doch auch keinen Chip unter die Haut pflanzen… 😉

Lieder aus früheren Tagen

Wenn man über Weihnachten ein paar Tage Zeit hat, kann es schon mal sein, daß sich Gelegenheiten bieten, in Erinnerungen zu schwelgen. So geschehen im Dezember 2016, als ich das Lied Wahre Gefühle auf dem Rechner wieder entdeckte. Das waren noch Zeiten damals… Hier das gute Stück aus früheren Tagen, untermalt mit ein paar Bildern aus dem Winterurlaub 2015/16 auf der Insel LaPalma.

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