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Wir leben in „schwierigen Zeiten“

…so klangen die Worte, während er ein Glas unter den Spender hielt, um es mit Whisky zu füllen. So einen Satz kann man natürlich für jede Ausrede hernehmen. Egal ob es nun die von der Regierung angeordneten Maßnahmen sind, oder eine Beziehung, die sich in diesen „schwierigen Zeiten“ aus noch schwierigeren Verhältnissen anbahnt. Auf jeden Fall spiegelt er, mit der zeitgleichen Handlung, all die Ignoranz und Bedeutungslosigkeit dieser „schwierigen Zeit“ wieder.

Genau in diesem Moment!

Jeder nimmt es so, wie er es kann.

Coronaleber ist doch besser als Covid19 oder?

Kontaktverbot ist auch nur ein Wort…

Alte Geschichten aus besseren Tagen.

Das Beste aus der Situation machen.

Coronaparty.

Woche für Woche.

Ohne Perspektive, aber mit Gefühl.

Maulkorb!

Halt die Fresse!

Doch es gibt noch mehr in diesen schwierigen Zeiten, an das man sich erinnern kann.

Die schönen Dinge im Leben!

Das ist es, an was wir uns erinnern.

Sie können so einfach sein.

Sie können so bedeutungslos erscheinen und doch die Gedanken mit Sinneswahrnehmungen fluten.

Ein Augenblick, Ein Wort, Eine Geste, Ein Moment, den man fühlen kann…

Ersatzdroge!

Was auch immer…

Schwäche bekennen und verstehen.

Früher war alles besser.

Einen Scheiß war es.

Ich bin dann mal weg…

Wohin auch immer.

The Power is here now

432Hz

Was Du nicht sagst…

Let the water wash away your tears

Let the fire burn away your fears

Let the wind blow into your life such faith and trust

Let the earth hold you, take care of you and nurture you

…und wer dieses Lied nicht fühlen kann, dem ist eh nicht zu helfen.

In diesem Sinne.

Das Leben ist das, was unsere Gedanken aus ihm machen.

Dynamitgeco

PS.: Lautstärkeregler nach rechts drehen 😉

 

Impfzwang? Nein, Danke!

Hallo Freiheitsliebende!

Stellt euch doch mal Folgendes vor…

Man möchte über euch bestimmen! Man möchte aus euch Versuchskaninchen machen und euch Substanzen in den Körper jagen, welche unzureichend getestet sind! Man möchte euch in eurer Freiheit beschneiden, selbst über euren Körper und über eure Gesundheit zu bestimmen!

Ist der Gedanke für euch aktzeptabel?

Wenn euch das auch zu weit geht, dann solltet ihr handeln, solange ihr die Möglichkeit dazu habt.

Ihr seid freie und mündige Bürger, die selbst Verantwortung für sich und ihr Leben übernehmen können. Ihr könnt euch selbst informieren, darüber nachdenken, abwägen und dann entscheiden, was ihr für gut und was ihr für schlecht haltet. Niemand darf euch dazu zwingen oder darüber bestimmen, was ihr mit eurem Körper macht und was nicht.

Es braucht nicht viel dazu, um zu verstehen, daß ein Zwang niemals besser ist, als eine freie Entscheidung etwas zu tun.

Eine Impfpflicht oder ein Impfzwang stellt eine absichtliche Körperverletzung dar, verstößt somit gegen das Grundgesetz und hat nichts mehr mit einer freien demokratischen Gesellschaft zu tun, in welcher ein selbstbestimmtes Leben möglich ist.

Eure Entscheidung darf auch keine negativen Folgen für euch haben, denn eine Unterscheidung zwischen z.B. geimpften und nicht geimpften Menschen, stellt zudem eine Diskriminierung dar, wenn dadurch Nachteile für eine der beiden Gruppen entstehen.

Ich habe hier mal ein paar Petitionen verlinkt, an denen ihr euch beteiligen könnt.

https://www.openpetition.de/petition/online/corona-virus-covid19-impfstoff-als-retter-zwangsimpfungen-gesetzlich-untersagen

https://www.openpetition.de/petition/online/keine-impfpflicht-wir-fordern-ein-wahlrecht-bei-impfungen-gegen-das-coronavirus-sars-cov-2

https://www.change.org/p/bundespr%C3%A4sident-frank-walter-steinmeier-sagen-sie-nein-zu-zwangsimpfungen-in-deutschland

https://www.change.org/p/bundesregierung-corona-virus-covid19-zwangsimpfungen-gesetzlich-untersagen

https://www.change.org/p/bundesregierung-gesundheitsminister-jens-spahn-stoppt-das-impfgesetz

Bis dahin

MfG

Dynamitgeco

Infos mit Macken

Moin ihr Leseratten!

Wir befinden uns im gekrönten Mai 2020. Die Zombieapokalypse ist im vollen Gange. In Zombieland kann jeder froh sein, der sich nicht zwischen den Maulkorb- und Gummihandschuh tragenden Paranoia Piloten in einer Schlange vor dem Supermarkt einreihen muß, wo zu aller Freude am Eingang auch noch ein Prachtexemplar eines Hinterhof-Schicherheitsdienstes steht, welches in der Lage ist, auf einen Einkaufswagen zu zeigen und dabei mit dem Kopf zu wackeln.

Mein lieber Scholli, ich weiß nicht was die Leute alle den ganzen Tag konsumieren, aber irgendwas kann da nicht mehr ganz frisch gewesen sein.

Es gibt ja Gott sei Dank auch noch Menschen, die nicht daran glauben, daß wir Desinfektionsmittel, Gummihandschuhe, Masken und irgendwelche Impfungen brauchen, um zu überleben.

Leute! Mal ganz im Ernst! Macht mal die Glotze aus, ihr verblödet!

Und das Schlimme daran ist, ihr merkt es noch nichtmal.

Naja, dem Einen oder Anderen ist es wahrscheinlich mittlerweile auch schon bewusst geworden, daß es langsam ein bischen zu weit geht. Ein paar Wochen Heimbüro und öfter mal die Hände waschen bzw. nicht jedem dahergelaufenem Deppen die Hand geben oder Ähnliches, finde ich ja noch in Ordnung und vertretbar für einen gewissen Zeitraum. Mittlerweile laufen die Paranoia Piloten jedoch in der Gegend herum, als ob sie in zwei Minuten einen dringenden OP Termin haben und noch eben schnell mal vor die Tür müssten.

Bleib zu Hause! Soziale Distanz! Abstand halten! Kontaktverbot! Neuinfektionen!

Das sind die Schlagwörter dieser Zeit! Sie befehlen! Sie schreiben vor! Sie machen Angst!

Ist das schon Terror? Ganz ehrlich? Ist das Terror?

Wer schon mal den allseits bekannten Telefonterror, das in Mode gekommene Nachstellen oder andere Intrigen mitgemacht hat, der weiß genau was ich meine.

Es ist eine Art der Gehirnwäsche. Sie erfolgt jeden Tag, 24 Stunden, auf allen denkbaren Übertragungswegen. Und das Lustige daran, ein Teil davon, wird auch noch von allen finanziert!

Ich kann mich noch daran erinnern, wie es im drei geteilten Deutschland vor der teilweisen Wiedervereinigung, in Bezug auf Mitteldeutschland hieß.

Doch die DDR ist in dieser schwierigen Zeit, aktueller denn je. Sie war ein Unrechtstaat! Sie war schlecht! Die freien Menschen wussten es und haben unter dieser Diktatur gelitten. So wie jeder freie Geist auch jetzt unter den verschärften Bedingungen in der Zombierepublik leidet.

Was ist mit unserer Freiheit?

Lassen wir uns nicht schon genug vorschreiben?

Ich sehe es ja noch ein, daß man sich in sofern zurück halten muß, als daß man andere Menschen nicht in ihrem Leben einschränkt. Doch was genau bedeutet das? Was schränkt mich ein? Ist es der Fahrzeuglärm am Morgen, der mich nicht ausschlafen lässt? Sind es die Worte auf Papier oder die Bits und Bytes auf dem Bildschirm, die ich nicht ertrage, weil sie nicht in mein Weltbild passen? Sind Worte gefährlich? Stirbt jemand, wenn ich etwas Schreibe oder ist nur sein Ego gekrängt? Was sind Worte? Sind sie gefährlich? Wenn sie beleidigen oder drohen, dann wohl schon. Dann sind sie sogar strafbar. Worte sind strafbar. Sie tun dir zwar nichts, aber du kannst dafür bestraft werden, wenn du Worte benutzt. Für Worte, nicht für eine Tat. Ist das richtig und gut?

Worte sind Informationen, die eine entsprechende Reaktion hervorrufen. Zum Beispiel Angst oder Geborgenheit. Wenn ich nun mit meinen Worten, auf überregionalen Übertragungswegen Angst verbreite, ist das dann strafbar? Darf ich ungestraft sagen, daß es tausende von Toten geben wird? Natürlich darf ich das. Warum auch nicht? Jeder kann sich auf die Straße stellen und seinen Gehirnfürzen freien Lauf lassen, wir haben doch Meinungsfreiheit. Dumm ist nur, wenn man diesen Ausdünstungen mit Gesetzesbeschlüssen ein gewisses Maß an Autorität verleiht. Ich denke, also bin ich… der Meinung, daß vorsätzliches Ausgeben von Informationen zwar grundsätzlich freigestellt ist, aber eine geplante, mit „Nachdruck“ getätigte Information, die einem gewissen Zwecke dient, nicht in gleicher Weise zu bewerten ist.

Wir leben zwar im Informationszeitalter, aber wir sind immernoch Lebewesen, die auch ohne Desinfektionsmittel, Masken, Gummihandschuhe und selbstverständlich auch ohne Impfungen überleben und leben können. Daran wird sich auch nichts ändern. Auch nicht morgen, oder übermorgen.

Wenn Du anderer Meinung bist und glaubst, daß dein Fahrradhelm oder Anschnallgurt verhindert, daß du stirbst, wenn Du aus Verzweiflung die Brücke runter rast, dann schreib mir doch. 😉

Wenn Du wissen möchtest, warum das so ist, dann schreib mir doch. 🙂

Egal wie und warum.

Bleibt wachsam, dann bleibt ihr auch gesund 😉

PS: Natürlich darf sich jeder auch mal ausruhen, es soll ja auf gar keinen Fall in Streß ausarten…

 

 

 

 

Freud und Leid zur selben Zeit

Es ist soweit! Der 22.11.2017 ist da und dieser Tag erfüllt mich mit Freude. Das erste Lied ist ab heute offiziell im Handel erhältlich und kann nun online erworben und angehört werden.

Es war ein langer Weg hier hin. Nicht weil es so unglaublich kompliziert und schwierig war, sondern weil man sich einfach nicht damit beschäftigt hatte. Keine Lust, keine Zeit, zu viel Streß, nicht gewusst wie und, und, und…

Doch wie das Leben so spielt, gab es nun doch ein Zeitfenster, indem ich ab und an die Möglichkeit hatte, ein wenig über alles nachzudenken und mich mit Dingen zu beschäftigen, für die ich sonst keine Zeit fand.
Vielleicht war es auch nur eine Ablenkung, die mir half, mit meiner schwierigen gegenwärtigen Situation, besser umzugehen.

Dieses, von mir ungewollte Zeitfenster dauert leider bis zum heutigen Tage an und es ist ungewiss, wann und ob es sich wieder schließt.

Am 22.11.2014 begann vor genau drei Jahren eine unglaublich schöne Liebesgeschichte, welche das heutige Datum, genau drei Jahre später, auch zu einem traurigen Tag werden lässt. Das Liebesglück wurde in dieser Zeit durch vielfältige Lebenssituationen und Meinungsverschiedenheiten so stark in Mitleidenschaft gezogen, daß es sich versteckte und lediglich in wenigen Momenten der Erinnerung hervorkam, um kurz auf sich aufmerksam zu machen. Es ist flüchtig, wenn man es nicht schätzt. Es wartet auf den Moment, in dem es merkt, daß Vertrauen und Ehrlichkeit, Glaube und Hoffnung, Lust und Leichtigkeit aufeinandertreffen. Denn in dieser Umgebung fühlt es sich wohl.

A Lonely Hour entstand in einer Zeit, in der das Liebesglück sich versteckte und in einsamen Stunden durch die Erinnerung wieder zurück in das Bewusstsein trat.

Da es einem in solchen Momenten nicht gerade leicht fällt das Leben so zu sehen, wie es eigentlich sein sollte und es immer wieder schwierig ist, sich daran zu erinnern, habe ich ein paar Momente genommen, an denen es mir nicht unmöglich war und versucht das Gefühl von Leichtigkeit in eine kleine Melodie zu bringen. Ob es mir gelungen ist weiß ich nicht, aber es ist zumindest mal ein Anfang. Als es dann fertig war, empfand ich es dann als Leicht.

Soviel erstmal von mir.

Euch einen angenehmen 22.11.2017 egal ob ihr gerade eine einsame Stunde habt oder alles leicht nehmen könnt.

Liebe Grüße

Dynamitgeco



A Lonely Hour

A Lonely Hour war das letzte Lied, welches ich mit einem Freund zusammen produziert habe. Untermalt mit ein paar Fotos von verschiedenen Orten, an denen ich mal gewesen bin.
Darunter sind Bilder aus der Dominikanischen Republik, Frankreich, Holland, Norwegen, Dänemark, Australien, Sri Lanka, La Palma, Thailand und natürlich aus Deutschland.
Viel Spaß beim ansehen.

Keine Worte

Keine Worte

 

Verschlossen

Verschlossen, so wie ich es bin,

verschlossen, nimm es einfach hin.

Verschlossen, wegen dir allein,

verschlossen, wollte ich nie sein.

 

Angst

Angst kommt auf, in meinem Geist,

Angst, kommt auf, ganz still und leis‘.

Angst, die ich sonst leicht ertrug,

Angst, die mich schon oft betrug.

 

Vernarbt

Vernarbt, sind all die Wunden bald,

vernarbt, der Riss, durchs Herz, so zart.

Vernarbt, die Seele, die mal offen,

vernarbt, der Geist, vom Wort getroffen.

 

Die Mauer

Die Mauer, die ich einst mal baute,

die Mauer, über die ich schaute.

Die Mauer, die mich schützen sollte,

Sie verhindert, meine Worte.

 

Ene Besuch im Bad

Nee wat is dat schön..

Neulich Letzte Woche bin ich mal wieder bei uns im Hallenbad gewesen, das erste Mal dieses Jahr und wenn ich ehrlich bin, auch schon seit mindestens ’nem dreiviertel Jahr. Da ich mir für dieses Jahr 2017 vorgenommen habe, mich wieder mehr dem Sport zu widmen, um die Plautze, die sich in den letzten paar Monaten, wie aus dem Nichts wieder zurückmeldete, ein wenig in die Schranken zu weisen. So mußte ich zunächst mal meine Zwölferkarte suchen. „Die muß doch irgendwo herumliegen!“ Kaum hielt ich sie in den Händen, war ich auch gleich erfreut darüber, daß noch 5 Schwimmbadbesuche drauf waren. Nachdem ich mich ja nun langsam wieder an das Laufen gemacht habe, und auch mit dem Rad schon den einen oder anderen Kilometer dieses Jahr zurückgelegt habe, kommt nun noch das Schwimmen dazu. Das sind dann abgesehen vom gelegentlichen Heimtraining mit dem eigenen Körpergewicht und zwei Kurzhanteln, dann insgesamt drei Sportarten, an drei Tagen in der Woche. Das hat 2014 schon gereicht, das wird 2017 auch wieder reichen, um wieder auf ein gesundes Maß zu kommen 😉

Nach der Arbeit gleich zum Auto, um nachzusehen, ob ich die Schwimmbrille auch eingepackt hatte… Prompt vergessen, war ja klar beim ersten Mal. Das blöde daran ist einfach, wenn man die Schwimmbrille nicht dabei hat, kann man in dem gechlorten Wasser auch nicht wirklich gut schwimmen, da man beim Schwimmen immer Wasser in die Augen bekommen kann. Es sei denn man praktiziert das „Damenschwimmen“,. immer schön schauen, daß die Haare nicht ins Wasser kommen und wehe man bekommt mal einen Spritzer vom kraulenden Schwimmer nebenan ab….dann…ja dann 🙂  Also erst ab nach Hause, Schwimmbrille suchen und dann ins Schwimmbad. Zum Glück haben die Donnerstag bis 22:00 Uhr auf. Dort angekommen gab es gleich die nächste Überraschung. Die haben das Zutrittssystem geändert. Meine alte Papkarte, an welcher die einzelnen Besuche immer von der freundlichen Dame am Eingang abgeknippst wurden, wurde gegen eine Plastikkarte im Checkkartenformat ersetzt. Obendrein kommen noch 5€ Pfandgebühr dazu. Hmmm ist das jetzt besser? Wenn ich die alte Karte verloren habe, war lediglich der darauf enthaltene Eintrittswert weg, jetzt verliere ich zusätzlich noch den Pfandwert. Als ob das nicht genug ist, kann ich zu hause auch gar nicht mehr feststellen, ob auf der Karte noch Geld vorhanden ist oder nicht. Ich muß also immer noch zusätzlich Geld dabei haben, falls nichts mehr drauf ist. Kontrolle über mein Guthaben sieht da anders aus. Was ist also der Vorteil der Umstellung? Jetzt weiß ich es, die Karte kann nun auch ins Wasser fallen, ohne daß sie gleich aufweicht. Toll, richtig toll. Und es gibt noch eine Änderung, welche wahrscheinlich auch der Grund dafür ist. Die Schlüsselausgabe erfolgt nun nicht mehr an der Kasse, sondern gegen 2€ Pfand, direkt im Schließfach, was die Kassenfrau zukünftig überflüssig machen könnte, wenn den Arbeitsplatz bald ein Automat übernimmt, für den man dann erst die Handhabung studiert, bevor man Schwimmen gehen kann. Der dann öfters kaputt geht und regelmäßig gewartet werden muß. Wie man es wendet oder dreht, man muß Geld mitnehmen, wenn man ins Schwimmbad fährt. Das war vorher irgendwie besser, oder?

Naja, das erste Training (1000 meter) mit Warmschwimmen (300 meter) verlief dann doch ganz gut und ohne Muskelkater am nächsten Tag. Schön war es auch einen alten Schulkameraden zu treffen, der schon seit geraumer Zeit regelmäßig hier anzutreffen ist und mit dem ich auch an diesem Tag gleich mal ein paar Worte wechseln konnte.

Alles in allem kann man eigentlich schon sagen, daß es mal wieder gut getan hat, ein paar Bahnen zu schwimmen. Man fühlt sich nach so einem Schwimmbadbesuch irgendwie immer gut und natürlich auch hungrig. Das Gute daran ist allerdings, daß es nach dem Schwimmtraining nicht mehr ganz so schlimm ist, wenn man auf dem Heimweg auch mal kurz an der Frittenbude hält. 😉

Und weil es wiedermal su schön wor im Schwimmbad und weil wir Karneval haben, gib et obendrein noh en klenes Liedche dazu. Von mir zum Schwimmbadbesuch etwas umgedichtet versteht sich. Dat Originale kann man sich weiter unten anhören, falls einem die Melodie nicht geläufig sein sollte 🙂

Ene Besuch im Bad, da, da,da, dat
Nä wat is dat schön, nä, wat es dat schön.
Ene Besuch im Bad, da, da,da, dat
Dat es esu schön, dat es wunderschön!

Wenn de rin küss, da siehste all die Schwimmer,
Nä, wat sin die naß, aach, die sin esu naß.
Un die Haube, op ihre Köppe,
Die sin esu schön, die sin unwahrscheinlich schön.

Ene Besuch im Bad, da, da,da, dat
Nä wat is dat schön, nä, wat es dat schön.
Ene Besuch im Bad, da, da,da, dat
Dat es esu schön, dat es wunderschön!

Un janz am Äng, do küss de zu de Türme.
Nä, wat sin die hoch, aach, die sin esu hoch.
De Pänz sieht mer da der janzen Daag römhöppe,
Un bei däne mäht jo jeder, wat e well!

Ene Besuch im Bad, da, da,da, dat
Nä wat is dat schön, nä, wat es dat schön.
Ene Besuch im Bad, da, da,da, dat
Dat es esu schön, dat es wunderschön!

Moderne Flaschenpost

Wer hat sich als Kind nicht auch schon mal gedacht einen Brief zu schreiben,  ihn in eine Flasche zu stecken und dann ins Meer oder in einen Fluß zu werfen. Natürlich in der Hoffnung, daß die Flaschenpost weit reisen möge, in einem fernen Land gefunden wird und man eine Antwort erhält. Doch was schreibt man eigentlich in so einen Brief und in welcher Sprache? Die Welt ist doch so groß und nicht überall versteht man deutsch und kann es vielleicht gar nicht nicht lesen. Der Brief würde mit seiner mysteriösen Botschaft zu den Gelehrten des Volkes wandern, allein nur, um entschlüsselt zu werden. Doch wie soll die Antwort überhaupt zu einem zurück gelangen, die man sich doch erhofft. Auf die gleiche Weise wird es sehr wahrscheinlich nicht geschehen. Und abgesehen davon wäre der Inhalt des Briefes es überhaupt wert, daß man den Versender ausfindig macht. So betrachtet verliert die ganze verwunschene Idee der Flaschenpost doch relativ schnell ihren Zauber und vielleicht habe ich deshalb auch nie einen Brief in eine Flasche gesteckt, um diese dann in irgendein Gewässer zu schmeißen mit einem Gruß voll Hoffnung darin. Irgendwie hat man das ja schon immer geahnt, daß das nichts bringt, auch wenn man die Sache vielleicht nicht bis ins letzte Detail zerfleddert hat.

Und doch, es scheint einen modernen Weg zu geben, seine Botschaft in die Welt zu schicken. Durch Funkübertragungssysteme und Kabelstränge, die über die ganze Welt verteilt ein riesiges elektronisches Netz bilden, das Weltnetz. Hier werden die Botschaften über riesige Distanzen verschickt und stranden am Ende auf irgendeinem Rechner, welcher den Strand darstellt. Dort können sie dann mehr oder weniger durch Zufall oder einem Hinweis von verschiedensten Menschen gefunden werden. Moderne Übersetzungsprogramme übernehmen die Aufgabe der Dorfältesten und geben Auskunft über den Inhalt der Botschaft. Und jeder Neugierige, jeder Suchende und jeder glückliche Zufallsfinder kann die Flaschenpost so entschlüsseln und sich überlegen, ob er mit dieser Botschaft etwas anfangen kann. Bringt sie ihm einem Mehrwert? Beantwortet sie ihm eine Frage? Freut er sich über die Botschaft? Ist sie in irgendeiner Art und Weise wertvoll für den Betrachter? Wenn ja, dann sollte sich der Finder dieser Flaschenpost vielleicht überlegen, ob er dem Versender eine Rückmeldung gibt.

Ich habe es getan. Allerdings nicht ganz so modern, wie gerade beschrieben. Aber dennoch. Ich habe vor ein paar Monaten einen kleinen Zettel auf einer Wiese gefunden. Dieser Zettel hing an einem kleinen kaputten Fetzen eines Luftballons. Eine moderne Flaschenpost in Form eines Luftballon-Wettbewerbs. Das Mädchen hieß Franziska und hatte diesen Ballon bei einem Tag der offenen Tür, der Berufsfeuerwehr Trier fliegen lassen. Vielleicht war die Intention dieser Flaschenpost nicht die Gleiche, wie die oben Beschriebene, aber ein gewisser Grad an Hoffnung, daß der Ballon möglichst weit fliegen und man eine Antwort erhalten möge, war gegeben. Und genau aus diesem Grund, habe ich die Karte, an die angegebene Adresse zurückgeschickt und ich hoffe sehr, daß ihr genauso handeln würdet…

Sonst war eigentlich nichts weiter.

 

Perspektivwechsel

Wenn man frisch verliebt ist, liegt man manchmal alleine im Bett und denkt an den anderen, der nicht bei einem sein kann.

Wenn man schon länger ein Paar ist, liegt man manchmal alleine im Bett und denkt an den anderen, der nicht bei einem sein kann.

Wenn man kein Paar mehr ist, liegt man manchmal alleine im Bett und denkt an den anderen, der nicht bei einem sein kann.

Nickerchen mit Kenny

Ein Nickerchen tut zwischendurch mal ganz gut. Das kann wahrscheinlich jeder sagen, der Tagsüber schon mal einen Kurzschlaf hatte. Dieses Dösen kennen demnach die meisten von uns und auch Tiere halten zeitweise ein Nickerchen. Wer jedoch schon mal versucht hat in der Bahn, im Auto oder im Flugzeug zu schlafen, der weiß, daß man schon sehr müde sein muß, um an diesen unbequemen Orten ein Schläfchen zu halten. Genau dieser Problematik hat man sich anscheinend auf eine originelle Art und Weise angenommen und ein Hilfsmittel zum Mittagsschlaf entwickelt. Warum werde ich dabei das Gefühl nicht los, daß man hierfür den dauernd sterbenden Kenny, aus der Zeichentrickserie South Park, zum Vorbild genommen hat. Bleibt eigentlich nur zu hoffen, daß man mit diesem Ding auf dem Kopf, nicht auch endet wie Kenny.

Na dann mal gute Nacht… -_-

 

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