Archiv für den Monat Februar 2021

Liebe und Kölsch

Valentinstag und Karneval fallen heute aufeinander. Was kann es da passenderes geben, als ein kölsches Liebeslied? Genau so ein Lied habe ich heute ausgesucht. Das Lied gibt es in der rockigen Ursprungsversion und der neueren Ballade. Beide haben etwas für sich und ihren eigenen Charme.

Kleiner Tip: Wer sein Herz verschenkt, der sollte sicher sein, daß auch wirklich gut drauf aufgepasst wird.

Ich schenk dir mi Hätz

Ich schenk dir mi Hätz

Wer noch ein bisschen mehr Liedgut aus dem immergrünen deutschen Fleckchen am Rhein haben möchte, der kann sich nach den beiden Liedern der kölschen Musikgruppe Brings, gerne weitere Lieder in Mundart anhören. Es empfiehlt sich natürlich ein paar Stangen mit dem leckeren traditionellen Gebräu aus dem kölner Raum zu sich zu nehmen und dabei ein paar aktuelle Lieder der Session 20/21 zu hören, die ich hier in eine Abspielliste gepackt habe.

Lasst euch die gute Laune nicht verderben!

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Eine geplante Anzeige

Anzeigen können etwas ganz gut und das ist, etwas anzeigen. Nein, ich meine keine Ordnungswidrigkeit oder gar eine Straftat. Deinen Gedanken an eine Strafanzeige kannst Du dir also getrost sonstwohin stecken. Obwohl natürlich auch solche Anzeigen aus bestimmten Gründen geplant sein könnten, rede ich hier lieber über etwas nicht so Deprimierendes, sondern lieber von etwas Schönem.

So zum Beispiel einen bisher unerfüllten, aber lang ersehnten Wunsch, dem Leben einen Spritzer Irgendwas zu geben. Vielleicht ist es die Sehnsucht nach der Ferne, unbekannten Ländern, einem Leben an tropischen Stränden oder danach etwas hinter sich zu lassen. So einen Wunsch zu kennen oder zu erahnen kann man nur, wenn man Jemanden sehr gut kennt. Wenn man die Eigenarten, Ängste und Wünsche des Menschen so gut kennt, wie seine Eigenen. In diesem Fall kann man davon ausgehen, daß die Dame die geheimen Wünsche des Mannes wohl kannte und einen geschickten Plan entwickelte, dem er nicht ausweichen konnte.

Wie ich finde, eine sehr riskante, aber dennoch einfallsreiche Geschichte, die bei mir die eine oder andere Erinnerung wecken konnte, die allerdings nicht soweit gingen, als daß ich mich auf ein Treffen mit meiner eigenen langjährigen Freundin eingelassen hätte. Warum? Lied ist Lied und Leben ist Leben. Es war vielleicht, trotz mehrerer Versuche, doch einfach zu offensichtlich… Und ob das Ende glücklicher gewesen wäre, wie das Echte, das werden wir wohl nie erfahren.

Vielleicht hätte sie aber auch nur gesagt:

„Oh, du bist es.“ 😉

und wir hätten beide gelacht.

Viel Spaß bei dieser musikalischen Geschichte namens Escape von Rupert Holmes

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