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Nikotinabusus

Eigentlich wollte ich hier nur zum Ausdruck bringen, wie sehr ich mich darüber freue, daß ich nun seit über einem Jahr rauchfrei bin und es definitv auch bleiben werde. Um genau zu sein, habe ich zur Sommersonnenwende im Jahr 2020 die letzte Zigarette aus der Schachtel genommen und den blauen Dunst in die Luft gepustet. Zuvor hatte ich bereits mehrere Male für einen gewissen Zeitraum aufgehört. Meist waren es Aktionen des Gesundheitsministeriums bzw. der Weltgesundheitsorganisation wie Rauchfrei im Mai 2002 oder Rauchfrei 2003, doch als ich dann nach dem rauchfreien Monat nicht zu den Gewinnern der ausgeschriebenen Zehntausend Euronen zählte, habe ich die halbleere Schachtel genommen und sie zu Ende geraucht, nur um mir anschließend eine neue Packung zu kaufen. Geld kann also eine sehr gute Motivation sein, mit dem Rauchen aufzuhören. Blöd halt, wenn man es dann nicht bekommt und das im nächsten Jahr gleich nochmal. Dann wirkt diese Motivation auch nicht mehr ganz so stark. Wer weiß schon, was gewesen wäre, wenn ich das Geld gewonnen hätte. Reduziert habe ich aber auch so dann und wann und im Urlaub 2015 auf Sri Lanka (Ceylon) habe ich mich auf traditionelle ayurvedische Art, mit Nadelstichen in meinen Körper behandeln lassen. Im Vorgespräch fragte mich der Arzt ob ich Raucher sei. Nach der mehrstündigen Anwendung die unter anderem Massagen und Ölbehandlungen, auch die Behandlung mit Akupunkturtechnik enthielt, fühlte ich mich wirklich wie ausgewechselt. Eine wahre Wohltat, welche die westliche Medizin in dieser Form nicht bieten kann. Aber zurück zum Rauchen. Im Hotel angekommen nahm ich mir eine Zigarette meiner Reisebegleitung und stellte fest, daß mir diese Zigarette überhaupt nicht schmeckte. Ich machte zunächst die falsche Marke dafür verantwortlich und besorgte mir eine Zigarette meiner Lieblingsmarke. Doch auch diese Zigarette schmeckte mir nicht und mir wurde sogar schlecht danach. Ein Gespräch darüber brachte hervor, daß ich ja auch die Akupunktur habe machen lassen und auch die Frage nach dem Rauchen tauchte wieder auf. Konnte es sein, daß ich eine Akupunkturbehandlung erhalten habe, die darauf abzielte, daß ich mehr oder weniger unabsichtlich ein Nichtraucher werden wollte oder sollte? Das war von mir eigentlich nicht explizit gesagt worden, aber durch die Sprachbarriere, konnte dieser medizinische Fehleingriff bzw. die Fehlbehandlung eventuell entstanden sein. Sicher ist nur, daß mir seit dieser Behandlung, keine Zigarette mehr richtig schmeckte. Ich versuchte trotzdem Jahrelang die alte Angewohnheit immer wieder zurück zu bekommen, indem ich Zigaretten rauchte, nach denen es mir oftmals schlecht ging und die mir nur in ganz seltenen Fällen schmeckten. Das ganze dauerte tatsächlich fünf Jahre, bis ich mich dazu entschloß das Rauchen von heute auf Morgen entgültig aufzugeben, da es mir in keinster Weise mehr irgendwas brachte. Manchmal macht man einen Fehler immer und immer wieder, nur um sicher zu gehen, daß es wirklich ein Fehler ist. 😉 So viel mal zur Vorgeschichte aber kommen wir nun zum Thema des Nikotinabusus:

Dazu das passende Lied der tickenden Uhr 😉

Chromatics – Tick of the Clock

Zunächstmal habe ich das Wort erstmalig vor ein paar Jahren in einem Arztbrief gelesen und es nicht gleich verstanden. Meiner Recherche nach, war der Gebrauch dieses Wortes auch schon vor Jahren nicht mehr üblich, da es explizit einen Nikotinmißbrauch beschreibt. Man schreibt eigentlich Nikotinkonsum und eventuell noch eine Angabe der üblichen Menge dazu. Und als Raucher gebraucht man ja schließlich und mißbraucht nicht. Daran erkennt man im übrigen auch sehr leicht, wie der behandelnde Schulmediziner zum Thema Rauchen steht.

Nikotinabusus (Abusus lat. Mißbrauch) beschreibt also den Gebrauch oder auch den Mißbrauch von Tabak bzw. dem darin enthaltenen Alkaloides Nikotin, was als psychische Krankheit bzw. Verhaltensstörung durch den Gebrauch nach ICD-10 (Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme) klassifiziert wird.

F17.1Psychische und Verhaltensstörungen durch Tabak: Schädlicher Gebrauch

Im Sachkundeuntericht lernte ich noch, daß es sich beim Rauchen, also dem Konsum von Tabak, genau wie beim Konsum von Koffein oder Alkohol, um das Genießen von Genußmitteln handelt. So schnell wurde also aus dem Genuß eine klassifizierte Krankheit. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, ob es damals in der Schulmedizin auch schon als Krankheit eingestuft wurde, gesellschaftlich gesehen war es definitiv nicht so. Wahr ist jedoch, daß die Grenze zwischen dem Genuß und Gebrauch sowie, dem Mißbrauch und der eventuell darauf folgenden Sucht mit zum Teil sogar körperlich spürbaren Symptomen, fließend ist.

Es gibt Menschen und solche kenne ich tatsächlich, welche es genau so praktizieren. Sie trinken z.B. nur am Wochenende Alkohol und rauchen sich dazu eine Zigarette. Andere trinken nur Sonntags einen Kafffee und genießen dazu ihr Zigarettchen. Wiederum andere beschränken sich auf die Zigarette danach. Was viele einsame Herzen wohl zu Nichtrauchern machen würde. 😉

Somit kann man doch durchaus sagen, daß die Genußmittel auch heute noch Genußmittel sind, die Gesellschaft sich jedoch so sehr gewandelt hat, daß durch die vielen neu entstandenen Probleme des gesellschaftlichen Wandels, die Psyche vieler Menschen so stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, daß selbst der Gebrauch von Genußmitteln, die Gefahr birgt, mit ihnen einen Abusus (Mißbrauch) zu begehen. Dieser übermäßige Gebrauch wird selbst oft falsch interpretiert und kann schnell zu einer Sucht führen. Das beste Kennzeichen dafür ist wohl, ein unmöglich gewordener freiwilliger Verzicht auf Genußmittel, für einen bestimmten Zeitraum. Damit meine ich natürlich nicht für die 8 Stunden Schlaf, die man sich mindestens täglich verabreichen sollte. Sondern von mehreren Wochen. Oder aber in regelmäßigen kleineren täglichen Abschnitten, um zu Anfang die Willenskraft und den Charakter zu stärken und zu festigen.

Sowas kann natürlich schon von Kindesbeinen an gelernt werden. z.B. mit dem Verzicht von Genußmitteln wie bestimmten Video-Spielen und Medien aller Art, Süßigkeiten und anderen Knabereien und Leckereien.

Auweia, höre ich hier schon so mancheinen Wohlstandsneurotiker schimpfen. Die armen Kinder. Dabei meinen sich diese Leute bestimmt oftmals selbst, ohne es zu wissen. Die Antwort ist so simpel wie wie der Griff nach der Zigarette. Wieso sollte ich mir oder meinen Kindern etwas verbieten, was wir doch wollen und wo wir Freude dran haben? Weil man nur Freude an etwas haben kann, was man auch genießen kann. Sobald es zur Gewohnheit oder gar zur Sucht wird, ist der Genuß nicht mehr vordergründig vorhanden oder allenfalls noch sporadisch zu erleben.

Schlimm wird es allerdings erst, wenn der Genuß von Genußmitteln nicht nur das eigene Leben betrifft, sondern man Verantwortung für ein anderes Leben übernimmt. Damit ist, wie ihr euch sicherlich schon denken könnt, das noch ungeborene und auch das sehr junge Leben gemeint. Frauen tragen in dieser Zeit eine sehr große Verantwortung für das Wohlergehen eben dieses neuen Lebens. Und in diesem Punkt gibt es für mich auch keine Duldsamkeit den Frauen gegenüber, die dieser verantwortungsvollen Aufgabe nicht gewachsen sind und die sich ihren Schwächen egeben, indem sie den Genußmitttel nicht versagen.

Ob die Frauen es nun nicht selbst können, weil sie nach der Eingangsdefinition an einer Krankheit leiden oder weil es ihnen nicht bewusst ist, ist mir dabei auch völlig gleichgültig, da die Gefährdung des Lebens keinen Unterschied macht, zwischen den Gründen, die dafür in Frage kommen. Frauen, die bereits vor ihrer Schwangerschaft nicht in der Lage dazu sind, ihre Gelüste in den Griff zu bekommen und ihnen wiederstehen können, sollten sich die Frage stellen, ob sie dieser Verantwortung denn überhaubt gewachsen sind. Denn der Kinderwunsch sollte doch deutlich stärker sein, als der Wunsch sich ein Genußmittel zuzuführen. Wenn dem nicht so ist, ist man psychisch nicht in ausreichender Verfassung dazu, Schwanger zu werden und sollte es auch besser bleiben lassen, bis man sich wieder unter Kontrolle hat. Der Mann kann im übrigen auch seinen Teil dazu beitragen, indem er mit gutem Beispiel vorran geht und durch vorbildliches Verhalten die Genußmittel ebenso links liegen lässt. Wenn beide dies vorher üben, fällt es sicherlich auch beiden leichter und auch der Kinderwunsch ist dann auch nur noch einen lebendigen Spritzer weit entfernt. 😉

Als Mitwirkender Teil der Schwangerschaft, also als Vater, obligt meiner Meinung nach dem Mann sogar die Pflicht darauf zu achten, daß dem Kind durch die Mutter selbst, sei es auch durch Unwissenheit oder Unachtsamkeit, kein Leid zugefügt wird, welches die körperliche Unversehrtheit des Lebens betreffen könnte. Daher sollten werdende Väter in dieser Phase auch ein besonderes Augenmerk auf die Mutter haben und alles dafür tun, daß ihr und dem gemeinsam erzeugten Ungeborenen nichts zustößt.

Ich kann dazu sagen, daß selbst eine Trennung als Konsequenz der Nichteinhaltung, eine durchaus nachvollziehbare Handlung darstellen kann, wenn der Partner sich vor der Schwangerschaft schon nicht Willens zeigen sollte, es auch genauso zu wollen und eben auch alles dafür zu tun. Da es sich hierbei um eine ernste Sache handelt und nicht um ein Kinkerlitzchen. Wer es nicht ernst meint, der wird auch den Willen nicht aufbringen können, zumindest temporär und zum Wohl des Kindes, auf Genußmittel zu verzichten.

Warum ist es so ernst, daß man sogar eine Trennung dafür in Kauf nehmen sollte? Der wichtigste Grund zuerst. Das Risiko, eine Fehlgeburt zu erleiden, ist bei einem Raucher etwa doppelt so hoch wie bei einem Nichtraucher. Unter anderem ist die durch die Zigaretten entstandene Schädigung der DNS ein Problem. In weiterer Folge wird eine Einnistung entweder gleich verhindert oder es kommt frühzeitig zu einer Fehlgeburt. Raucher müssen aber auch häufiger mit einer Plazentaablösung rechnen, die ebenfalls zu einer Fehlgeburt führt. Eine Frau die dem Nikotinabusus ergeben ist, trägt somit die Hauptverantwortung für die Nichtentstehung einer Schwangerschaft, sowie für das Risiko einer Fehlgeburt. Und hier reden wir nur vom Nikotinabusus. Wenn noch weitere Genußmittel wie Koffein und Alkohol dazu kommen und obendrein die Ernährung auch eher so Lala ist, sieht die Sache nochmal ganz anders und zwar deutlich risikoreicher aus. Risikofaktoren für Fehl- oder Totgeburten auf Seiten der Mutter sind u.a. Rauchen, übermäßiger Alkoholgenuß während der Schwangerschaft, Fehlbildungen der Gebärmutter, hormonelle Störungen, Plazentaablösung oder Infektionen wie z.B. Listerien oder Toxoplasmose.

Die Folgen für das junge Leben, falls es denn überhaupt das Licht der Welt erblickt sind das fetale Tabaksyndrom, dies umfasst folgende Merkmale:

  • Es kann zu Wachstumsstörungen und Schäden an der kindlichen Lunge kommen.
  • Das Risiko, mit einem sehr geringen Geburtsgewicht auf die Welt zu kommen, ist doppelt so hoch. Studien zeigen, daß Kinder im Schnitt mit 200 bis 400 Gramm weniger auf die Welt kommen.
  • Kopfumfang und Körperlänge sind meist um einen Zentimeter kürzer bemessen als bei Kindern von Nichtrauchern.
  • Es gibt Hinweise darauf, daß Rauchen Mißbildungen verursachen kann, wie etwa Lippen-Kiefer-Gaumenspalten oder Herzfehler.

Kinder von Müttern, die während der Schwangerschaft geraucht haben, erkranken häufiger an:

Dies alles sind gute Gründe dem Nikotinabusus die rote Karte zu zeigen.

Es ist im übrigen so, daß man nach nur einem Jahr der Abstinenz bereits einem Nichtrauchendem Paar gleichkommt.

Es lohnt sich also nicht nur für die eigene Gesundheit und den Geldbeutel dem Rauchen zu entsagen, sondern eben auch für ein zukünftiges Familienglück mit gesunden und glücklichen Kindern.

Dynamitgeco

PS: Wer täglich eine Schachtel Zigaretten raucht, die 5 € kostet, der spart bei einer Nikotinabstinenz 1825 € pro Jahr, was sich durchaus sehen lassen kann, da es fast einem durchsnittlichen Monatseinkommen entspricht. Du gehst also eventuell einen Monat lang arbeiten, damit du dir das Rauchen leisten kannst 😉

Weitergedacht

Mein Urlaub und der heutige 4. Advent geben mir ein wenig Zeit, den Gedanken weiter zu denken und ihn aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Es soll ja Menschen geben, die diesen Gedanken einer Vier-Tage-Woche für unnötig halten, ja gar als absurd abtun. Für diese Leute ist Geld anscheinend wichtiger als Zeit und ihnen reichen zwei Tage die Woche, um sich zu entspannen und auszuruhen, damit sie mit voller Freude und Energie, in die nächste Arbeitswoche starten können.

Aber die Beispielrechnung, die ich in der Vier-Tage-Woche aufgetan habe, lässt sich durchaus auch weiterdenken und anders anwenden.

Wer es schafft, sich das Frei-Tags Geld anzusparen und trotzdem zufrieden ist mit seiner Fünf-Tage Wochenarbeitszeit, der freut sich doch sicherlich über einen Tageslohn mehr pro Woche, trotz gleichbleibender Arbeitszeit. Für die besagten 4800 € mehr im Jahr kann man sich schon gerne einen etwas entfernteres Reiseziel aussuchen oder gar öfters verreisen. Der Verwendung des zusätzlichen Einkommens ohne zusätzliche Arbeitszeit sind da sicherlich keine Grenzen gesetzt.

Nun stellt sich auch hier die Frage, wie man am besten zu den fehlenden oder von mir aus auch zusätzlichen 4800 € pro Jahr kommt, wenn man mit einem Nettolohn von 2000 € im Monat über die Runden kommen muß?

Ich denke, daß Menschen, die gerne und viel arbeiten, es hier bestimmt leichter haben, als Menschen, die das Wochenende kaum erwarten können und praktisch nur in 5 Tagen Zeitabschnitten denken bzw. ihr Leben von Urlaub zu Urlaub planen. Diese unterschiedliche Sichtweise kann ebenso ganz unterschiedliche Gründe haben, auf die ich hier nicht näher eingehen will. Es sei nur kurz erwähnt, daß es viele Aspekte von privaten Lebensumständen, bis hin zu gesundheitlichen Problemen sein können, die einen enormen Einfluß auf die Leistungsfähigkeit und somit auch auf die Sichtweise einer Vier-Tage-Woche haben.

Bei der Vier-Tage-Woche haben wir also de facto einen Tag weniger Arbeit und finanzieren diesen Tag mit einem Einkommen, welches wir aus einer weiteren Einkommensquelle generieren.

In der anderen Variante arbeiten wir weiterhin fünf Tage und bekommen einen sechsten Tag aus der zusätzlichen Einkommensquelle, die wir uns aufbauen wollen finanziert, ohne daß wir später dafür tatsächlich einen Tag zusätzlicher Arbeit leisten müssen. Es sei denn, die unersättliche Geliebte möchte am freien sexten Tag mal wieder unbedingt stundenlange Sexspielchen spielen, was natürlich einer körperlichen Arbeit ähnlich ist, aber sonst selbstverständlich nichts mit Geld verdienen zu tun hat… 😉

Aber ich schweife mal wieder ab…

Auf welche der beiden Modelle hier jeder seinen persönlichen Fokus legt, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Klar ist jedoch, daß der Weg dahin für beide Denkweisen gleich weit entfernt ist.

Eine wichtige Stellschraube für unser Vorhaben, wird hier bereits angedeutet. Richtig, es ist die Stellschraube der Mehrarbeit und damit der Mehreinnahmen durch z.B. einen weiteren Arbeitstag in einem Nebenjob.

Die temporäre Sechs-Tage-Woche kann einen guten Beitrag dazu leisten, dem gesetzten Ziel schnell näher zu kommen. Gerade dann, wenn man noch jung und leistungsfähig ist, und der Wunsch nach mehr Freizeit oder Geld nicht ganz so relevant ist.

Getreu nach dem Motto:“Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.“

Dynamitgeco

Vier Tage Woche

Nachdem ich nun schon am Freitag vom Frei-Tag zu sinnieren begann, bin ich sehr schnell zu einer Beispielrechnung gekommen, die lediglich eine Demonstration darstellen soll, um der Gedankenflut ein wenig Futter zu geben und die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Gehen wir von 250 Arbeitstagen pro Jahr aus und einem Nettolohn von 2000 €, was ungefähr dem Durchschnittseinkommen in der BRD entspricht.

Das sind 50 Arbeitswochen a 5 Tage. Jeden Freitag frei zu haben, würde also 200 Arbeitstagen entsprechen und dementsprechend 1/5 des Monatsnettoeinkommens weniger. Hier landen wir demnach bei 1600 € pro Monat. Uns würden also 400 € pro Monat oder 4800 € pro Jahr durch die Lappen gehen, wenn wir eine Vier Tage Woche hätten. Das ist ungefähr der Betrag des Arbeitslosengeld 2 / Sozialhilfe / Harz 4. Ein Sozialhilfeempfänger bekommt demnach im Monat also Geld im Wert von ca. 4 mal einem Wochenarbeitstag eines Arbeiters. (Weitere Sozialleistungen der Gesellschaft wie Wohngeld etc. sind hier nicht berücksichtigt.)

Jetzt müssen wir uns überlegen, wie wir dieses Freitags-Defizit ausgleichen könnten, um den Hartz 4 Regelsatz auch zu bekommen und trotzdem nur 4 statt 5 Tage arbeiten gehen zu müssen.

Sicher, der einfachste Weg wäre es, wenn man einen staatlichen Ausgleich dafür bekommen würde, den Millionen Sozialhilfeempfänger ja auch Monat für Monat auf ihrem Konto sehen, ohne jedoch vorher vier Tage gearbeitet zu haben. Oder aber die Vier-Tage-Woche bei vollem Lohnausgleich, was tatsächlich in einigen wenigen Unternehmen bereits Realität ist. Da unsere Beispiel-Firma leider keine Vier-Tage-Woche bei vollem Lohn anbietet und wir nicht auf die Sozialhilfe-Schiene abgleiten wollen, sondern den aufrechten und freiheitlichen Weg gehen, wo wir der Gesellschaft nicht auf der „Tasche“ liegen, können wir mal schauen, ob es nicht noch andere Wege gibt.

Eines ist schon mal sicher. Das Privileg einer Vier-Tage-Woche für den Arbeiter muß mühsam erarbeitet und vorbereitet werden, wenn man das bundesdeutsche Durchschnittseinkommen weiter beziehen will und dafür 50 Frei-Tage im Jahr haben möchte.

Damit ein Harz 4 Empfänger oder der Vier-Tage-Woche Arbeiter zu seinen 400 € im Monat kommen, müssten nach Adam Riese 100.000 € angespart werden und das Geld müsste mit 4,8 % Rendite im Jahr angelegt werden, um das Defizit auszugleichen. Das klingt viel und lässt einen sogleich von dem Gedanken abkommen es jemals aus eigener Kraft zur Vier-Tage-Woche zu schaffen, wenn man monatlich mit 2000 € Netto sein Leben bestreiten muß.

Dazu mal eine kleine Auflistung von beispielhaften Fixkosten

Miete Wohnung / Garage700 €
Strom100 €
Gas100 €
Internet / Telefon30 €
Handy30 €
PKW Steuern / Versicherung / TüV / Autoclub70 €
Versicherungen Haftpflicht / Hausrat / Unfall etc.120 €
Vereine Sport / Musik / Bücher / Zeitschriften etc30 €
Unterhaltung GEZ / Kabelfernsehen / Bezahlfernsehen40 €
Gewerkschaft oder andere Mitgliedschaften30 €

Wie man in dieser kleinen Aufzählung sieht, kommt man schnell auf monatliche Fixkosten von 1250 €.

Da bin ich noch keinen Meter mit dem Auto gefahren, bin nicht im Kino oder im Zoo gewesen. Habe mir keinen Kneipenbesuch gegönnt, bin nicht im Theater oder auf einem Konzert gewesen. Habe den Friseursalon nur von außen betrachtet. Und meine ausgetretenen Schuhe und Klamotten sind auch schon älter als 2 Jahre.

Der Urlaub findet mal wieder auf Balkonien oder in Gartanien statt und ich bin immer noch hungrig und durstig.

Das alles möchte von den verbleibenden 750 € im Monat bezahlt werden und ich muß dann auch noch was zurücklegen, damit ich im Schadensfall mein Auto in die Werkstatt bringen oder mir eine neue Waschmaschine kaufen kann, da der Waschsalon seit 20 Jahren geschlossen ist. Wie soll das also von 2000 € im Monat möglich sein?

Wenn man nun den Vergleich zieht, zwischen dem, der 5 Tage die Woche für 2000 € stempeln geht und dem Sozialhilfeempfänger der zu Hause sitzt, seine Wohnung und weitere Dinge des täglichen Bedarfs bezahlt bekommt und obendrein noch Geld für Zigaretten hat, dann darf man sich durchaus die Frage stellen, ob sich Arbeit in der Bundesrepublik überhaupt noch auszahlt oder ob vielleicht doch bald alle ein bedingungsloses Grundeinkommen haben sollten.

Aber ich schweife ab…

Wenn es einfach wäre, sich ein angenehmes Leben mit einer Vier-Tage-Woche zu machen, dann hätten die Menschen Diese wohl schon längst. Doch Disziplin, Ideenreichtum, eine gute Auswahl der Geldanlage und Durchhaltevermögen könnten der Schlüssel dazu sein. Natürlich kann auch Glück dazu beitragen, aber wie der Zufall auch, sind beide nicht wirklich vorhersehbar und müssen hier außen vor gelassen werden.

Die Frage ist, wie kommen wir zu den bereits oben genannten 100.000 € wenn wir 2000 € Netto im Monat haben? Und wie lange brauchen wir dazu? Ist es überhaupt möglich? Oder lassen wir es bei derartigen Summen besser gleich bleiben? Hier wird wohl jeder seine eigene Meinung haben, die sicherlich davon geprägt ist, wie und wo er aufgewachsen ist und welche Beziehung er zum Geld an sich hat.

Dynamitgeco

Frei-Tag

Der Fastwochenendetag Freitag, der auch als kleiner Samstag bezeichnet wird, weil viele Arbeiter ihn gerne bereits Mittags ausklingen lassen, bekommt eine besonders angenehme Komponente, wenn man ihn beim Worte nimmt und einen Frei-Tag daraus macht.

Den Erholungsurlaub mit einem Frei-Tag einzuleuten, an dem man bereits ausschlafen kann und das Frühstück erst gegen Mittag zu sich nimmt, ist eine Wohltat für Körper, Geist und Seele.

Der durchgetaktete, stressige Arbeitsalltag wird vorzeitig unterbrochen und man erhält so eine direkte unbewusste oder je nachdem wie bewusst man lebt, auch eine bewusste positive Rückmeldung von der oben genannten Trinität.

Über 10 Stunden Schlaf in der ersten Nacht zeigen mir deutlich, daß der Urlaub dringend nötig war.

Wenn ich darüber nachdenke, stellt sich mir die Frage, warum ich fünf und nicht vier Tage die Woche arbeite. Klar, das liebe Geld trägt sicherlich seinen Teil dazu bei. Aber was bräuchte es, wenn man eine vier Tage oder auch eine 30 Stunden Woche umsetzen wollte, ohne dabei Lohneinbußen hinnehmen zu müssen?

Wäre es wünschenswert? Die Aufteilung von Arbeitszeit und Freizeit würde zumindest gleichmäßiger verteilt werden.

Wie man sieht, regt so ein Frei-Tag schon mal ganz gerne dazu an, etwas nachzudenken.

Einen erholsamen Frei-Tag wünscht

Dynamitgeco

Bereicherung in der Küche

Ich habe mir 2013 einen richtig guten Mixer der Firma WMF gekauft, da mir beim Versuch einen grünen Smoothie zu machen, mein alter 0815 Mixer aus dem Supermarkt, einfach mal so abgeraucht ist. Jetzt ca. 3 Jahre später, kann ich nur sagen, daß sich dieses Küchengerät einfach nur gelohnt hat und ich es bis zum heutigen Tag nicht bereut habe. Eigentlich denke ich mir das jedesmal, wenn ich mir so einen Cremigen zubereite, doch heute ist mir der Smoothie mal so richtig gut gelungen. Einfach herrlich cremig und so lecker. Es gibt so Tage, da weiß man nicht, ob es die Zutaten sind, die Geschmacksnerven oder der Mixer seinen Job besser gemacht hat als sonst. 😉  Auf jeden Fall möchte ich dieses kleine Smoothie Rezept gerne teilen, damit sich jeder selbst ein Bild davon machen kann, wozu so ein Küchenhelfer alles gut sein kann.

Grüner Smoothie:

  • Eine große Hand voll Spinat (am besten frisch aus dem Garten)

  • 2 reife Bananen

  • 2 Äpfel (meine waren aus dem eigenen Garten)

  • ca. 250 g Mango (meine waren aus dem TK-fach)

  • kaltes, klares Wasser nach Bedarf

Das Ganze etwa 1 – 2  Minuten gut durchpürieren und anschließend den grünen Cremigen genießen.

gruner-smoothie-mixer-wmf-kult

Für alle Technikbegeisterten noch ein paar Daten zum Standmixer WMF Kult deep ocean

Das Dingen hat 1200 Watt ~ 1,6 PS und fast 2 liter Fassungsvermögen. Was mir aber beim Kauf extrem wichtig war, daß der Mixer einen Glaskrug besitzt und Dieser nicht aus Plastik ist. Die Klingen sind aus Edelstahl. Er hat mehrere Programme und eine stufenlose, blau beleuchtete Leistungsverstellung.

Wer die blaue Farbe nicht mag, der kann sich den Mixer auch in rot oder silber mal ansehen. Der silberne Mixer ist wohl ein Nachfolgemodell und meines Wissens nach mit 1400 Watt und 24.000 U/min und der Rote mit  1200 Watt und 23.000 U/min ausgestattet.

Ach so, wer sich seine Smoothies selbst herstellt, der hat nicht nur den Vorteil von Frische und demzufolge auch des Geschmacks, sondern er spart auch jede menge Geld. Zwei große Flaschen der leckeren True Fruits Smoothies kosten ca. 8 € und man erhält ungefähr die Menge, wie bei dem oben genannten Rezept.

Viel Spaß also bei der Smoothie Herstellung.

 

Bargeld lacht

Schönen guten Abend der Herr bzw. die Dame. Schön , daß sie vorbei schauen bei mir auf dem Blog. Ich wollte nur kurz mal anmerken, daß ich Bargeld gut finde. Nur Bares ist Wahres! Was nützt es mir, wenn ich eine EC-Karte habe, dafür der netten Bäckereifachverkäuferin aber kein Trinkgeld geben kann, wenn die Hochzeit-Sammeldose auf der Arbeit herumgeht und niemand mehr was rein tut oder die Kaffeekasse leer ist, weil es kein Bargeld mehr gibt. Die Vorstellung davon, daß das Bargeld abgeschafft werden könnte ist schon sehr erschreckend. Deshalb habe ich beschlossen, meine EC-Karte abzuschaffen. Ja, tatsächlich. Einfach weg damit!  Nachdem die Sparda-Bank West letztes Jahr eine EC-Kartengebühr von 10 € mehr oder weniger heimlich eingeführt hat, habe ich der ganzen Sache einfach widersprochen. So, und nun habe ich keine EC-Karte mehr. Das ist auch gar kein Problem. Man geht zur Bank und hebt ganz normal das Geld ab, was man als Bargeld für den Rest des Monats braucht. Schließlich weiß man doch ungefähr, wieviel Geld man zum Einkaufen, Tanken und Weggehen braucht. Oder etwa nicht? Falls dem nicht so sein sollte, dann empfehle ich ein Haushaltsbuch anzuschaffen und Dieses, mal ein paar Monate zu führen. Spätestens dann weiß jeder bescheid, wo das Geld so hinwandert.

Aber warum lacht das Bargeld eigentlich?

Das Bargeld lacht aus folgenden guten Gründen:

  1. Weil ich mit Bargeld anonym (nicht nur im Sexshop) einkaufen kann 😉

  2. Mir geht ohne Bargeld die visuelle Kontrolle über die eigenen Finanzen verloren.

  3. Kinder bekommen keinen Bezug mehr zu Geld, was für das Erlernen von Umgang mit Geld wichtig ist.

  4. Wenn die Bank oder sonstwer dir dein Konto sperrt, sieht es ohne Bares sehr schlecht  für dich aus.

  5. Wenn es kein Bargeld mehr gibt (und da kannst du dir sicher sein), wird es eine Gebühr dafür geben, daß du dein Geld auf einem Konto liegen hast. (Negativzinsen)

Tja, wenn auch du dir nun denkst, daß das gut alte Bargeld so schlecht nicht ist, dann kauf auch du zukünftig wieder mit Bargeld ein und lass beim täglichen Einkauf die EC-Karte nur als  letzte ,,Ausweichmethode“ in deiner Geldbörse.

Ach so ja, falls jetzt irgendeiner denken sollte, daß ich gegen die Bargeldlose Zahlungsmethode bin, der hat sich getäuscht. Auch ich bin dem Bargeldlosen Zahlungsverkehr absolut nicht abgeneigt. Ich finde aber, daß es sich die Waage halten sollte und daß wir Bargeld als Zahlungsmittel weiterhin brauchen.

PS.: Ich lass mir doch auch keinen Chip unter die Haut pflanzen… 😉

Schlechte Zeiten für Sparer

Wer sich auch nur ein klein wenig Gedanken über sein Geld auf der Bank gemacht hat, dem dürfte nicht entgangen sein, daß es nirgendwo mehr Zinsen gibt. Weder auf dem Sparbuch, noch auf dem Tagesgeld- oder Festgeldkonto. Dazu habe ich mal ein paar Banken miteinander verglichen und ein ziemlich ernüchterndes Ergebnis erhalten.

Eine kleine Rechnung dazu:

Stelle dir vor du hättest 100.000 € und lässt sie zu dem aktuellen Zinssatz von der Deutschen Bank, ein Jahr lang auf dem Tagesgeld-Konto liegen. Dann würdest du in diesem einem Jahr, satte 10 € an Zinsen bekommen.

Selbst als Millionär könntest du mit 100 € Zinsen im Jahr wohl kaum noch deine Miete bezahlen.

Die Zeiten sind also sehr, sehr schlecht für das Sparen. Das Geld wird am Ende durch die Inflation sogar noch weniger Wert sein. Was also tun?

Nun ja, um nichts zu überstürzten, habe ich als erstes mal nachgesehen, welche Zinsen meine Bank auf das Tagesgeldkonto zahlt. Es war weniger als 0,1 %!  Also habe ich mir umgehend hier ein kostenloses Tagesgeldkonto eröffnet und meine paar hart erarbeiteten Kröten dahin überweisen, damit ich wenigstens vom (meines Wissens nach) aktuell besten Zinssatz profitiere, solange ich noch keine Ahnung habe, was ich in der jetzigen Situation machen soll. Da parkt es zumindest mal nicht am schlechtesten…

Hier also mein „Erste-Hilfe Finanz-Tip“: Tagesgeld-Konto bei der ING-DiBa eröffnen und 1,00% Zinsen p.a. für das erste Extra-Konto erhalten und bis 28.02.2017 erhalten sie 50 Euro Gutschrift für die Nutzung als Gehaltskonto.

Von Nix, kommt Nix.

 

Das gute alte Netzteil

Jetzt läuft mein Rechner schon etwas länger als bei den meisten anderen Menschen aus meinem Bekanntenkreis, welche ihre Geräte oftmals schon nach ein paar Jahren gegen ein aktuelleres Modell eintauschen. Spätestens, wenn etwas am Rechner kaputt geht, dann wird was Neues angeschafft. Aber warum eigentlich? Ist der heimische Rechner nicht genau für solche Eventualitäten sehr gut gerüstet? Es sind doch alle Komponenten austausch- und erneuerbar. In der Adventszeit war es so weit, mein Rechner startete nicht mehr. Ich hörte zwar noch einen Lüfter anlaufen, doch der Bildschirm blieb einfach dunkel. Hmmm… Ok, was könnte es sein, dachte ich mir. Der Monitor? Die Grafikkarte? Oder gar die Hauptplatine? Wenn etwas nicht mehr funktioniert, muß man einfach auf Spurensuche gehen. So tat ich es dann auch. Als erstes wurde der Bildschirm gewechselt, da ich noch einen weiteren da hatte. Fehlanzeige! Ich baute die PCI-Express Grafikkarte aus und benutzte die, die auf der Hauptplatine integriert ist. Wieder nichts. Kein Bild und so gut wie kaum eine Reaktion am Rechner selbst. Also entschloß ich mich ein Meßgerät aus dem Keller zu holen und etwas tiefer in die Materie einzusteigen. Es mußte doch herauszubekommen sein, woran es lag. Die ersten Messungen brachten auch gleich schon den Hinweis. Das gute alte Netzteil der Firma Thermaltake Toughpower QFan 650W hatte ein Problem. Ich konnte die 12 Volt messen, jedoch bei den 5 Volt, die das Netzteil neben den 3,3 Volt auch noch ausgeben sollte, bekam ich nur noch 3,8 Volt zu messen. Das Netzteil ist platt. Was also tun? Neues kaufen? oder gleich einen neuen Rechner? Als aller erstes versuchte ich den Rechner mit einem alte 400 Watt Netzteil aus einem meiner anderen Geräte wieder ans laufen zu bringen. Das gelang mir dann auch, obwohl ich mit dem 400 Watt Netzteil die Grafikkarte nicht auch noch betreiben konnte, weder von der Leistung her, noch von den Anschlüssen. Aber der gute alte Phenom II mit seinen 4 x 3 Ghz und immerhin 10 GB (DDR2) Arbeitspeicher,lief wieder hoch. Und so konnte ich gleich mal etwas recherchieren, ob man das Netzteil austauschen muß, oder ob eine Reparatur noch lohnt. Vielleicht sogar selbst reparieren? Ich laß mich also so etwas durchs Netz und schaute mir bei Youtube so ein paar Reparaturen an. Und da stieß ich auf jemanden, der so etwas vor laufender Kamera macht. In den Kommentaren laß ich, daß er sowas öfters macht und was so eine Reparatur kosten würde. Daraufhin schrieb ich ihn an und er war sofort Hilfsbereit und wir fachsimpelten in den elektronischen Postkarten, die wir uns schickten. Da ich das gute Netzteil ungern wegschmeißen wollte und ich auch kaum Zeit und auch wenig bis gar keine Erfahrungen mit der Reperatur von Netzteilen hatte, entschloß ich mich das gute Stück nach Braunschweig an http://www.klarner-media.de/ zu schicken und reparieren zu lassen. Was soll ich sagen. Die Reparatur verlief gut und der Preis war absolut in Ordnung! Ein neues Netzteil in dieser Kategorie hätte mich ab 100 € aufwärts gekostet.

Reparatur und Versand lagen bei insgesamt etwas über 30 €. Zudem gibt es durch diese Reparatur etwas weniger Elektroschrott und deshalb jederzeit wieder! Und das schöne ist, man kann sich die Reparatur auch gleich noch online ansehen. 🙂 Von daher kann ich jedem empfehlen vorher mal zu prüfen, ob eine Reparatur oder zumindest der Austausch einer Komponente nicht doch noch lohnt. Neu kaufen kann man ja immer noch…

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