Archiv der Kategorie: Sport

Die einzige Delta Variante, die mich interessiert!

Die Delta One in Palma de Mallorca – Love is a bitch

Träumt schön 😉

Dynamitgeco

Matschmeister

Spontankäufe können hin und wieder gut tun. Damit meine ich nicht unüberlegt, sondern schnell entschieden. Eigentlich mag ich mechanische Wecker am Handgelenk deutlich lieber, aber irgendwie hat diese Uhr etwas, was ich gut finde.

Ob es die brachiale Optik oder die unglaubliche Vielfalt an Funktionen ist, kann ich nicht wirklich sagen. Vielleicht sind es auch die Eigenschaften wie Stoßfestigkeit, Wasserdichtigkeit oder die Tatsache, daß man keine Batterie kaufen muß, da es einen Akku hat, welcher über die integrierten Solarzellen geladen werden kann.

Thermometer, Barometer und ein integrierte Kompaß sind nur drei der vielen Spielereien, die man im Großstadtdschungel nicht wirklich braucht, aber irgendwie trotzdem den „Haben Faktor“ befriedigen.

Am Ende des Tages ist es aber auch egal. Wenn man sich dadurch zumindest eine kleine Freude bereiten konnte, in dieser bescheidenen Zeit.

Ihre ersten Einsätze in widriger Umgebung konnte der Matschmeister / Mudmaster Wecker aus dem japanischen Hause Casio zumindest ohne Probleme überstehen.

Casio G-Shock GWG – 1000 – 1AER

Wer also was Robustes braucht und auf wirklich große Armbanduhren steht, dem kann ich dieses Stück, wärmstens ans Herz legen.

Dynamitgeco

Ene Besuch im Bad

Nee wat is dat schön..

Neulich Letzte Woche bin ich mal wieder bei uns im Hallenbad gewesen, das erste Mal dieses Jahr und wenn ich ehrlich bin, auch schon seit mindestens ’nem dreiviertel Jahr. Da ich mir für dieses Jahr 2017 vorgenommen habe, mich wieder mehr dem Sport zu widmen, um die Plautze, die sich in den letzten paar Monaten, wie aus dem Nichts wieder zurückmeldete, ein wenig in die Schranken zu weisen. So mußte ich zunächst mal meine Zwölferkarte suchen. „Die muß doch irgendwo herumliegen!“ Kaum hielt ich sie in den Händen, war ich auch gleich erfreut darüber, daß noch 5 Schwimmbadbesuche drauf waren. Nachdem ich mich ja nun langsam wieder an das Laufen gemacht habe, und auch mit dem Rad schon den einen oder anderen Kilometer dieses Jahr zurückgelegt habe, kommt nun noch das Schwimmen dazu. Das sind dann abgesehen vom gelegentlichen Heimtraining mit dem eigenen Körpergewicht und zwei Kurzhanteln, dann insgesamt drei Sportarten, an drei Tagen in der Woche. Das hat 2014 schon gereicht, das wird 2017 auch wieder reichen, um wieder auf ein gesundes Maß zu kommen 😉

Nach der Arbeit gleich zum Auto, um nachzusehen, ob ich die Schwimmbrille auch eingepackt hatte… Prompt vergessen, war ja klar beim ersten Mal. Das blöde daran ist einfach, wenn man die Schwimmbrille nicht dabei hat, kann man in dem gechlorten Wasser auch nicht wirklich gut schwimmen, da man beim Schwimmen immer Wasser in die Augen bekommen kann. Es sei denn man praktiziert das „Damenschwimmen“,. immer schön schauen, daß die Haare nicht ins Wasser kommen und wehe man bekommt mal einen Spritzer vom kraulenden Schwimmer nebenan ab….dann…ja dann 🙂  Also erst ab nach Hause, Schwimmbrille suchen und dann ins Schwimmbad. Zum Glück haben die Donnerstag bis 22:00 Uhr auf. Dort angekommen gab es gleich die nächste Überraschung. Die haben das Zutrittssystem geändert. Meine alte Papkarte, an welcher die einzelnen Besuche immer von der freundlichen Dame am Eingang abgeknippst wurden, wurde gegen eine Plastikkarte im Checkkartenformat ersetzt. Obendrein kommen noch 5€ Pfandgebühr dazu. Hmmm ist das jetzt besser? Wenn ich die alte Karte verloren habe, war lediglich der darauf enthaltene Eintrittswert weg, jetzt verliere ich zusätzlich noch den Pfandwert. Als ob das nicht genug ist, kann ich zu hause auch gar nicht mehr feststellen, ob auf der Karte noch Geld vorhanden ist oder nicht. Ich muß also immer noch zusätzlich Geld dabei haben, falls nichts mehr drauf ist. Kontrolle über mein Guthaben sieht da anders aus. Was ist also der Vorteil der Umstellung? Jetzt weiß ich es, die Karte kann nun auch ins Wasser fallen, ohne daß sie gleich aufweicht. Toll, richtig toll. Und es gibt noch eine Änderung, welche wahrscheinlich auch der Grund dafür ist. Die Schlüsselausgabe erfolgt nun nicht mehr an der Kasse, sondern gegen 2€ Pfand, direkt im Schließfach, was die Kassenfrau zukünftig überflüssig machen könnte, wenn den Arbeitsplatz bald ein Automat übernimmt, für den man dann erst die Handhabung studiert, bevor man Schwimmen gehen kann. Der dann öfters kaputt geht und regelmäßig gewartet werden muß. Wie man es wendet oder dreht, man muß Geld mitnehmen, wenn man ins Schwimmbad fährt. Das war vorher irgendwie besser, oder?

Naja, das erste Training (1000 meter) mit Warmschwimmen (300 meter) verlief dann doch ganz gut und ohne Muskelkater am nächsten Tag. Schön war es auch einen alten Schulkameraden zu treffen, der schon seit geraumer Zeit regelmäßig hier anzutreffen ist und mit dem ich auch an diesem Tag gleich mal ein paar Worte wechseln konnte.

Alles in allem kann man eigentlich schon sagen, daß es mal wieder gut getan hat, ein paar Bahnen zu schwimmen. Man fühlt sich nach so einem Schwimmbadbesuch irgendwie immer gut und natürlich auch hungrig. Das Gute daran ist allerdings, daß es nach dem Schwimmtraining nicht mehr ganz so schlimm ist, wenn man auf dem Heimweg auch mal kurz an der Frittenbude hält. 😉

Und weil es wiedermal su schön wor im Schwimmbad und weil wir Karneval haben, gib et obendrein noh en klenes Liedche dazu. Von mir zum Schwimmbadbesuch etwas umgedichtet versteht sich. Dat Originale kann man sich weiter unten anhören, falls einem die Melodie nicht geläufig sein sollte 🙂

Ene Besuch im Bad, da, da,da, dat
Nä wat is dat schön, nä, wat es dat schön.
Ene Besuch im Bad, da, da,da, dat
Dat es esu schön, dat es wunderschön!

Wenn de rin küss, da siehste all die Schwimmer,
Nä, wat sin die naß, aach, die sin esu naß.
Un die Haube, op ihre Köppe,
Die sin esu schön, die sin unwahrscheinlich schön.

Ene Besuch im Bad, da, da,da, dat
Nä wat is dat schön, nä, wat es dat schön.
Ene Besuch im Bad, da, da,da, dat
Dat es esu schön, dat es wunderschön!

Un janz am Äng, do küss de zu de Türme.
Nä, wat sin die hoch, aach, die sin esu hoch.
De Pänz sieht mer da der janzen Daag römhöppe,
Un bei däne mäht jo jeder, wat e well!

Ene Besuch im Bad, da, da,da, dat
Nä wat is dat schön, nä, wat es dat schön.
Ene Besuch im Bad, da, da,da, dat
Dat es esu schön, dat es wunderschön!

KKH-Lauf in Köln

Es war wieder eine Woche um und ich hatte nur einmal trainiert. 20 Minuten für 3,6 km. Die 5:44 min/km sind also zumindest auf kurzen Distanzen schon standart. Vielleicht ist ja irgendwo ein kleiner Lauf am Wochenende, mal sehen. Jepp, am Sonntag in Köln. Der KKH-Lauf über 6 km. Das passt gerade so in mein Wochenendplan. Mit dem Rad hin, etwas Laufen, mit dem Rad zum Schwimmbad und nach Hause.

Also schnappte ich mir das Fahrrad und fuhr die 25 km zum Blücherpark, den ich mal so gar nicht kannte. Dort musste ich leider feststellen, daß es sich eher um eine Art „Firmen Fitness Lauf“ handelt. Dat, dat Dingen von ner Krankenkasse veranstaltet wird war mir auch vorher klar, aber daß es noch nichtmal eine Vernünftige Zeitmessung gab, sah ich erst vor Ort. Naja, 6 Euronen und noch einen wegen Nachmeldung, waren es mir dann doch wert. Ich erhielt sogar noch ein Funktionsshirt mit KKH Werbeaufdruck dafür, sowie eine Teinlnahmeurkunde vor Ort, auf der wegen der fehlenden Zeitmessung, nur mein Name drauf steht. Ein gemeinsames Warm up der Teilnehmer fand vorher statt. Es kam mir vor, als wäre ich in einem Club-Urlaub und die Animateure versuchen für Stimmung zu sorgen. Zudem gab es keinerlei Möglichkeiten seine Sachen irgendwo abzugeben, wenn man wie ich, mit dem Fahrrad angereist war. Als ich jemanden frug, wo ich die Sachen abgeben könne, sagte er mir, daß noch nie was abhanden gekommen sei. Naja irgendwann ist immer das erste Mal. Zu meinem Glück lernte ich zwei nette Menschen kennen, die Kontakt zu einem Standbetreiber hatten und so konnte ich meinen Rucksack dort für den Lauf abgeben.

Die 6,35 km waren dafür in meiner bisherigen absoluten Bestzeit von 32 Minuten absolviert. Das sind 5:06 min/km. Zum Glück habe ich den Sports Tracker dabei. Die Strecke war jedoch eher eintönig. 3 Runden im Park sind halt nicht sonderlich abwechslungsreich. Dafür konnte ich aber fast die ganze Strecke auf einem schönen Rasen neben dem Weg laufen, was dem Laufen mit Barfußschuhen sehr entgegen kommt.

Alles in allem war es eine kleine Veranstaltung, die hauptsächlich der ertüchtigung der Büroarbeiter dienen sollte und auf der Joey Kelly als Motivator umherlief. Ob er dafür Geld bekommen hat? Nun denn, das Schwimmen fiel aus, weil der Regen anfing und sich die Abreise dadurch verzögerte und ich auch irgendwie keine lust mehr auf Schwimmen hatte. Also fuhr ich mit meinem Drahtesel wieder richtung Heimat. Ein netter Trainingstag an der frischen Luft, würde ich sagen.

Ob ich da nochmal mitlaufen werde, das wissen nur die Sterne…

 

Nächster Lauf Biggesee

Neulich hatte ich das Vergnügen, nur eine Woche nach meinem ersten Lauf in Leverkusen, am 21.Juni 2014 den Geburtstag eines langjährigen Freundes am Biggesee feiern zu können. Wie es der Zufall so wollte, fand am selben Tag der 4. Biggesee Marathon direkt nebenan statt. Da wir in den Geburtstag rein feierten, wusste ich am Abend zuvor allerdings nicht, ob ich bei dem parallel stattfindenden Viertelmarathon, über 10,6 km mitlaufen würde.
Die Nacht war lang und es wurde natürlich auch feuchtfröhlich gefeiert. Doch die frische Luft am Zeltplatz, der ausgiebige Schlaf, ein kleines Obstfrühstück und das kurze Tabata Training am nächsten Tag, machten mich Fit genug, um mich der Entscheidung hinzugeben, mich doch noch kurzentschlossen für den Lauf Anzumelden.
Ein Blick auf das Streckenprofil, ein kurzes „huch, das geht aber ganz schön bergauf“ und los ging es.
Für 5€ kaufte ich mir also ein Funktionsshirt vom letzten Jahr und schrieb mich für 13 € (inkl. Nachmeldegebühr) für den Viertelmarathon ein.
Um 15:00 Uhr ging es los. Natürlich in meinen Brfußschuhen, die ich vorsichtshalber mal mitgenommen hatte, da ich eh vor hatte hier in der schönen Kulisse des Biggesees ne kleine Trainingsrunde zu drehen.
Der erste Anstieg war für einen Flachlandläufer wie mich, der absolute Killer. Schon nach nur wenigen hundert metern war nicht mehr viel mit laufen. Der Anstig war so anstrengend für mich, daß ich immer mal wieder Gehen musste. Oben angekommen ging es dann jedoch munter weiter. Eine nette Überraschung war es, als plötzlich ein Dudelsack erklang. Und da konnte ich ihn auch schon sehen. Wenn ich mich nicht täusche, stand der Mann mit seinem Instrument ungefähr auf dem Gipfel des Berges, den wir gerade mühsam erklommen hatten, auf einer Lichtung am Ende des Weges mitten im Nadelwald. Das war unerwartet aufheiternd, obwohl ich wie meistens beim Laufen, Musik auf den Ohren hatte.
Danach ging es leicht bergab und ich wusste in dem Moment nicht was besser ist. Runter oder hochzulaufen. Das Problem ist, das man ja schneller wird, wenn es runter geht, doch mit Barfußschuhen muß man halt immer schauen, wo man hintrit. Ich musste also vorsichtig laufen, um nicht zu sagen abzubremsen. Auch das Bergablaufen geht ganz schön auf die Knochen.
Irgendwann bei km 6 oder 7 passierte es dann. Ich trat auf einen relativ großen und spitzen Stein, mit der Ferse auf. Aua, das tat weh! Die Steine auf manchen Teilstücken waren von Fahrzeugen über Jahre hinweg so stark in den Waldboden gedrückt worden, daß sie praktisch wie eingeklebt im Boden hafteten. Ein echt mieser Untergrund für Barfußschuhe. Ich wurde also noch etwas vorsichtiger bei auftreten. Und dann ein zweiter spitzer Stein und die gleiche Stelle. So ein verdammter Mist. Meine Ferse tat jetzt richtig weh. Durchhalten! Der Weg wird bestimmt gleich besser. Und er wurde besser. Doch die Schmerzen in der ferse blieben. Dann sah ich eine Frau, die von einer anderen Richtung auf meinen Weg lief. Eine Marathon Teilnehmerrin. Die waren schon vorher losgelaufen und auf der Strecke gab es Überschneidungen. Sie lief mein Tempo und wir unterhielten uns kurz, bis sie die nächste Abbiegung nehmen musste.
Was war ich froh, als ich das Schild sah auf dem Stand „Noch 500 m“ 🙂 Die letzten Energiereserven mobilisiert, den Schmerz unterdrückt und Endspurt.
Beim Zieleinlauf war ich mindestens doppelt so froh, wie in Leverkusen eine Woche vorher. Die Strecke war wesentlich anspruchsvoller und auch ein kleinwenig länger. Geschafft! 1 Stunde und 6 Minuten. Das war Ok für mich. Schnell zum Getränkestand und etwas Obst. Es ist unglaublich wie gut das nach so einem Lauf tut. Eine kleine Medaille gab es auch noch, genau wie die Urkunde zum Selbstausdruck im Netz.
Mein Fazit: Man kann auch so einen Trail mit Barfußschuhen laufen. Aber man muß sich viel stärker als üblich auf das Gelände konzentrieren.

Laufen in Leverkusen

Der Viertelmarathon 10 km Lauf, während des Leverkusener Halbmarathons, war mein erster öffentlicher Laufwettbewerb und das, bei schönstem Sommerwetter. Da ich erst am 17.März 2014 mit dem Laufen begonnen hatte, war der Zeitraum bis Juni 2014 eine gute Gelegenheit mich auf die 10 km Distanz einzuspielen. Ich muß sagen, daß es wirklich nicht so schwer war mit 1-2 mal Training pro Woche als Laufanfänger, in ca. 3 Monaten, auf eine relativ gute Zeit zu kommen. Schon beim ersten Training im März, schaffte ich 5,8 km in 39 Minuten, ohne dabei Seitenstiche oder sonstwas zu bekommen. Das brachte mir die nötige Motivation, mich von der Anfangs ins Auge gefassten 5 km Strecke, für die 10 km Strecke zu entscheiden. Mit etwas Training wird das schon, dachte ich mir.
9 mal war ich laufen im März und lag ende März bei einem Pace von 6:23 min/km, was einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 9,4 km/h entspricht, bei einer Strecke von 10 km. 10 mal schaffte ich es dann im April laufen zu gehen. Meistens waren es Strecken um die 5 km mit einem Pace von 5:54 min/km (10,2 km/h).
Ich wechselte dann mitte April meine Laufschuhe und stieg auf Barfußschuhe um. Ich entschied mich für das Modell VIBRAM® FiveFingers® KSO EVO in schwarz/blau. Dies brachte mir einen kleinen Neuanfang beim Training, da ich wieder bei kleinen Strecken beginnen und mich bis zu den 10 km erst wieder hin trainieren mußte.

Im Mai stand dann ein langer Urlaub in Thailand und Kambodscha an und ich schaffte es, bei den in Südostasien ortsüblichen Temperaturen von ca. 35°C um diese Jahreszeit, nur 3 mal zu laufen. Dafür waren dann aber die Laufstrecken sehr schön. 11,7 km mit durchschnittlich 6,3 km/h. Das kann man schon fast Gehen nennen. 4 mal Laufen dann noch im Juni vor dem Leverkusener 10er am 15.06.2014. Ich hatte mir vorgenommen die 10 km unter 1 Stunde zu laufen. Das sollte klappen. Die Strecke war flach zum Rhein runter, entlang der Dhünn auch keine außergewöhnlichen Anstiege und der kleine Sauerberg zum Sportplatz Birkenberg hoch, gegen Ende hin in Opladen, sollte dann auch kein Problem für mich darstellen. Die Organisation bei diesem Ereignis war wirklich gut. man konnte seine Tasche nach dem Umziehen an der Kurt-Rieß Anlage abgeben und konnte sie sich in Opladen, am Lukas-Gymnasium wieder abholen. Zudem gab es von Opladen einen Shuttleservice, der einen nach dem lauf, wieder zurück unter die Stelzenbrücke brachte. Die Zeitmessung wurde per Chip in der Startnummer realisiert, es gab zu hauf Streckenposten und mehr Getränke als man trinken möchte, es gab eine nette Medaille für alle Zieleinläufer und ne Urkunde zum selbst ausdrucken. Obwohl ich zuvor nie während des Trainings trank, nahm ich 2 mal einen Becher mit. Dabei stellte ich fest, daß es gar nicht so einfach ist während des Laufens, Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Der erste Becher Wasser zu Beginn war in Ordnung, doch den zweiten Becher kurz vor Ende hätte ich mir sparen sollen. Ich glaube es war ein Instant Zitronenteegetränk, welches mir nicht gut schmeckte. Wenn ich die Strecke zuvor schon mal gelaufen wäre, hätte ich wahrscheinlich schon etwas früher mit dem Endspurt begonnen. So richtig Gas gegeben habe ich dann eigentlich erst kurz vor dem Zieleinlauf auf der Kölner Straße.
Zum Schluß habe ich meine persönliche Bestzeit auf der 10 km Distanz dann aber doch aufstellen können und erreichte das Ziel unter einer Stunde mit meinen Barfußschuhen.

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