Archiv der Kategorie: Poesie

Geliebt & Verloren

Es ist besser geliebt & verloren zu haben, als niemals geliebt zu haben.

Du

Zurück in der Zeit, wo man das Rollbrett noch täglich dabei hatte und auf alles geschissen hat, was die scheinheiligen Moralapostel und Gutmenschen dir, mit ihrer beschränkten Weltanschauung eintrichtern wollten. Aber das ist ein anderes Thema. In diesem Lied geht es zwar auch um die Weltanschauung, die sich jedoch lediglich auf die beschränkte Sicht eines ach so netten kleinen Mädchens bezieht, das in seiner rosaroten Welt natürlich nie was schlimmes gemacht hat und wie sollte sie auch, wenn sie doch so lieb, süß und unschuldig drein guckt… 😉

Es gibt einen Ort auf der Welt wo jeder glücklich sein kann,
Es ist der schönste Platz auf der ganzen verdammten Welt.
Er ist aus Zuckerstangen und Flugzeugen gemacht, und aus strahlend roten tschu-tschu-Zügen und den gemeinsten kleinsten Jungs und unschuldigsten Mädchen die du kennst.

Und du weißt, ich wünschte ich könnte dort hin gehen
es ist eine Straße die ich niemals fand.
Ich wünsche dir viel Glück, Süße,
bring eine Karte oder einen Brief zu meinem Teil der Stadt.

Denn es ist keine Zeit fürs aufregen und kämpfen, mein Freund!
Aber Baby, ich bin überrascht über den Hass den du ausstrahlen kannst!
Und du.
du hast meine ganze Welt gemalt.
Aber ich.
ich hab nicht das Terpentin um wegzuwischen was du versaut hast.

Und ich werde nie vergessen!

Es gibt einen Ort an dem jeder Recht haben kann,
obwohl du entschieden hast dagegen zu sein.
Eintritt erfordert keine Qualifikationen
Es ist wo jeder schon war und wo auch jeder hingeht!

Also sei bitte nicht ungeduldig!
Schließlich hassen wir es alle, anzustehen!
Und wenn der Hof gut ist und verkauft,
kannst du gedankenlos dort sein,
und die Unendlichkeit ist eine verdammt lange Zeit.

Denn es ist keine Zeit fürs aufregen und kämpfen, mein Freund!
Aber Baby, ich bin überrascht über den Hass den du ausstrahlen kannst.

Und du.
Du hast meine ganze Welt gemalt.
Aber ich.
Ich hab nicht das Terpentin um wegzuwischen was du versaut hast.

Und ich werde nie vergessen!

Bad Religon – You

Es ist bestimmt nicht der erste Blick in den tiefen und still liegenden See, richtig? 😉

Dynamitgeco

Gestern war heute noch morgen

Darf ich vorstellen: Heute war gestern noch morgen oder anders gesagt, es ist schon wieder 3:39 Uhr in der Nacht. Immer diese schlaflosen Nächte. Wenn die Gedanken, die vielen neuen oder auch alten Informationen noch verarbeiten wollen, die man im Laufe des Tages aufgenommen oder aufgegriffen hat. Aus Neugier und Wissensdurst. Aus Unvernunft und Langeweile. Aus welchem Grund auch immer. Auf jeden Fall hat es mal wieder ausgereicht, daß ich seit Stunden hellwach im Bett liege. Und weil mich die guten alten Lieder aus besseren Tagen, bereits in den besseren Tagen wieder auf die Beine gestellt haben und es ja immer irgendwie weitergeht, ist mir dieses Lied durch den Kopf gegangen.

Es handelt von Abschied und Anfang. Von den Erklärungen die man gerne hätte, aber von denen man nun absieht. Von den Dingen, denen man sich mit seiner scheinbar unendlichen Energie, in seiner Unvernunft und Leidenschaft hingegeben hat. Als immer nur der Moment zählte und man von Tag zu Tag, ja manchmal sogar nur von Stunde zu Stunde lebte und dieser Moment einem, wie im Rausch das gegeben hat, was man unbedingt und dringend brauchte. Doch diese Dinge existieren nicht. Sie sind ein Gefühl. Eine Emotion. Eine Erinnerung. Die vielleicht ewig bleibt. Das kann Angst machen. Vor allem, wenn sich die Leere immer wieder mit Erinnerung füllt.

Doch dieses Lied gibt auch Hoffnung. Angst und Schmerz kann durch das Vergessen vergehen und es bleiben am Ende nur noch ein paar Narben. Diese zu lesen und zu verstehen ist wohl die größte Herausforderung für den, der verstehen möchte. Sei es aus Neugier, aus Furchtlosigkeit, aus Hilfsbereitschaft, aus Freundschaft oder vielleicht sogar aus Liebe. Narben erzählen schmerzhafte Geschichten. Narben, die man nicht sieht, erzählen traurige und schmerzhafte Geschichten, die meistens hoffnungsvoll begonnen.

Jeder Tag kann also auch ein neuer Anfang werden, wenn die bittere Vergangenheit besiegt wurde und sich der Blick nach vorne richten kann, jedoch nie zurück, denn das Glück liegt meistens im gelebten Augenblick.

Dynamitgeco

Böhse Onkelz – Gestern war heute noch morgen

Ich suche nach den Dingen
Die nicht existier’n
Ich höre dahin wo nichts ist
Ich will gewinnen – nicht verlier’n
Ich glaub‘ an das, was ich nicht weiß
An den Moment, den freien Flug
Es darf ruhig ein bißchen mehr sein
Denn zuviel ist nicht genug

Nur der Moment zählt, der Augenblick
Sieh‘ nach vorne, nie zurück

Ein neuer Tag, neues Glück
Sieh‘ nach vorne, nie zurück
Denn gestern war heute noch morgen
Ein neuer Tag, neues Glück
Was zählt ist nur der Augenblick
Denn gestern war heute noch morgen

Ich habe keine Angst mehr
Ich kenne keinen Schmerz
Ich trag‘ den Mantel des Vergessens
Narben auf dem Herz

Leere füllt sich mit Erinnerung
Ich frage Dich nicht mehr wieso warum

Ein neuer Tag, neues Glück
Sieh‘ nach vorne, nie zurück
Denn gestern war heute noch morgen
Ein neuer Tag, neues Glück
Was zählt ist nur der Augenblick
Denn gestern war heute noch morgen

Nur der Moment zählt, der Augenblick
Sieh nach vorne, nie zurück

Ein neuer Tag, neues Glück
Sieh‘ nach vorne, nie zurück
Denn gestern war heute noch morgen
Ein neuer Tag, neues Glück
Was zählt ist nur der Augenblick
Denn gestern war heute noch morgen

PS: Okay, es ist jetzt schon 4:40 Uhr!!! Erstamal abspeichern 😉

Geh‘ mit Gott

An diesem melancholischen Mittwoch, der zudem sehr verregnet ist, habe ich mal wieder nichts Gescheites auf die Reihe bekommen… Tja, es gibt einfach diese Tage, an denen man den Geistern der Vergangenheit sehr Nahe ist. Sie holen dich ein, im Dunkel des Tages. Sie spielen mit deinen Erinnerungen und Träumen der verlorenen Zeit. Sie verblassen einfach nicht und kommen wann immer es ihnen lieb ist. Wohin muß ich gehen, um ihnen zu entkommen? Wie weit muß ich gehen um sie los zu werden? Muß ich vielleicht wirklich hier raus und dahin gehen, wo mir niemand sagen kann, was richtig und was falsch ist? Geh‘ mit Gott! Das habe ich schon vor Jahren laut ausgesprochen. Doch wen meinte ich damit eigentlich? Die Geister ließen sich von diesen abwehrenden Worten, die wahrscheinlich nur einem Überlebens Mechanismus folgten, jedenfalls nicht vertreiben.

Was hat mir mein Vater noch früher mal gesagt? Die Zeit heilt alle Wunden. Wohlan, dann möge die Zeit sich vielleicht mal ein bisschen beeilen, denn von meinen voraussichtlich zu erwartenden 120 Lebensjahren, sind nun doch schon das eine oder andere Jahr unter nicht so schönen Umständen im Meer versunken und jeder der jemals zur See gefahren ist weiß, daß das Salz das Einzige ist was übrig bleibt, wenn die Sonne das Salzwasser getrocknet hat.

Für all diejenigen, die auch ein wenig Salzwasser trocknen lassen wollen… Heute regnet es, und die Menschen können Süßwassertropfen von Salzwassertropfen mit bloßem Auge nicht unterscheiden. Also, warum nicht einfach das Salzige mit dem Süßen wegspülen lassen?

Hier eine kleine Hilfestellung 😉

Vaya Con Dios – What’s A Woman

Irgendwie war heute schon viel früher Sonnenuntergang…

Dynamitgeco

Irgendwo über dem Regenbogen

Es war Sommer. Es war auf der Wiese neben dem Fußballplatz. Ich hatte einen Walkman dabei. „Hey, hast du Lust dieses supercoole Lied mit mir zu hören? Wir können uns den Kopfhörer teilen.“ Sie lächelte mich an und willigte ein. Und so lagen wir beide nebeneinander auf der leicht abgeschrägten Wiese mit Blick in den Himmel und uns im Augenwinkel. Die Musik brachte uns zusammen und zum gemeinsamen Träumen. Damals, zu Zweit, für einen kurzen Moment, verloren irgendwo über dem Regenbogen…

Heute habe ich eine schöne neue Version dieses Liedes, welches wir damals in der Version von Marusha hörten, entdecken dürfen.

Elon – Somewhere over the Rainbow

Auch diese Version kann uns träumen lassen…

Wir müssen es nur zulassen.

Schöne Erinnerungen wünscht

Dynamitgeco

Der Grund dafür…

Der Mensch

an den Du denkst

wenn du aufwachst

oder bevor du einschläfst,

ist der Grund dafür

warum du glücklich bist

oder leidest.

Herzweisheit

Gebrochene Herzen heilen nicht, weil wahre Liebe ewig währt.

Hallo…

Es ist schon eine ganze Weile her.

Doch ich denke immer wieder mal, an dich.

In meinen Gedanken sehe ich dich manchmal vorüber ziehen.

Hallo…

bin ich es, wonach Du suchst?

Ich könnte es in deinen Augen sehen, in deinem Lächeln sehen.

Ich kann es spüren, wenn Du an mich denkst.

Ich kann es fühlen, wenn du mich vermisst.

Doch ich kann dir nicht mehr antworten.

Es tut mir weh‘ wenn ich so, an dich denk‘

———————

Es fällt mir manchmal schwer es zu verstehen.

Doch meistens rettet mich dann ein tiefer Schlaf.

Am nächsten Morgen wach ich wieder auf.

Hallo…

Der nächste Tag nimmt seinen Lauf.

Doch den Sinn darin zu finden, wird mir wieder mal verwehrt.

Schieb‘ das Kalender-Fenster weiter, jeden Tag ein kleines Stück.

Und entfern‘ mich immer weiter, von dem verlorenen Glück.

Manchmal ist’s im Leben vielleicht, einfach so.

Hallo…

Das ist es auch schon, was ich dich wissen lassen möchte.

Ich weiß, daß Du darauf gewartet hast.

Vielleicht freust du dich und lachst.

Vielleicht bist Du jetzt auch noch wach.

Zumindest gibt es eine Macht.

Die dich das jetzt noch lesen lässt.

Und unterschwellig fühlen lässt.

Ein Kuß in Eile war’s mal, der dir gezeigt hat,

es ist wahr…

Dynamitgeco

Inspiriert durch das Liebes-Lied

Ein schnelles Auto Baby…

Wenn Träume platzen, kann für viele Menschen eine Welt untergehen. Sie bricht zusammen. Man hat an etwas geglaubt, man hat zusammen geträumt, man hat sich ein gemeinsames Leben ausgemalt. Und dann lief alles anders als man dachte.

Ich bin damals spontan zu dir gefahren und wir erlebten etwas Wundervolles und Trauriges zugleich.

Der Zauber des Augenblicks war umwerfend. Die Magie des ersten Blickes grenzenlos. Wir konnten spüren, wie es knisterte. Es gab nichts, was die Zweisamkeit zu bedrohen vermochte. Es bildete sich ein unsichtbarer Schild, ein Energiefeld, welches aufgeladen wurde, alsbald man zusammen war. Es überstand nicht nur Stunden, sondern auch Tage, Wochen und Monate. Zeit und Entfernung vermochten es praktisch nicht zu schwächen.

Die Ausgangssituation mag schwierig gewesen sein, doch wir Beide hatten den festen Willen von Null anzufangen und alles richtig zu machen, was im alten Leben falsch gelaufen ist. Der Schritt war groß. Das Vetrauen war jedoch da und auch die Entschlossenheit, daß ab jetzt alles besser werden würde.

Doch wenn man merkt, daß der Traum langsam schwindet, weil der Einfluß des alten Lebens einen nicht mehr träumen lässt und man genau weiß, daß man nichts dagegen unternehmen kann, ohne neue Entäuschungen zu erleben, dann muß man den geplatzten Traum auch irgendwann da lassen können, wo er der Geschichte nach hingehört. Im Land der Erinnerung, oder nennen wir es doch gleich, in deinem oftmals bemühten Wortlaute, im Gedenkzimmer.

Unser Traum war schnell vorbei, schneller als wir es uns in unseren Träumen hätten ausmalen können. Was blieb waren die Versuche einzuschlafen. Einzuschlafen, um zu träumen. Den alten Traum, den gemeinsamen Traum, einen neuen Traum oder einfach nur noch einen Flickenteppich aus Traumfetzen. Wir versuchten so lange zu träumen, bis der Schild verbraucht war und man die gemeinsame Verbindung nur noch in wenigen Momenten spüren konnte.

Doch der Schein trügt.

Der gemeinsame Schild wurde nicht nur von Außen beschossen. Unsere anfänglichen Prioritäten verschoben sich und wurden porös, bis sie schließlich nur noch als Mittel zum Zweck eingesetzt wurden. Vertrauen wurde mißbraucht und ging verloren. Lügen, ungeklärte Situationen, falsche Behauptungen und Beleidigungen, beschädigten unser Schild von innen heraus.

Doch der Knopf für die Zerstörung des Schildes wurde nicht gedrückt. Man konnte die Restenergie eine lange Zeit immernoch fühlen. Manchmal. Auch auf weite Entfernung. In ruhigen Momenten. Waren es nur Gedanken? Einbildung? Telepathie?

Träume wurden zu Albträumen, gelegentlich, wenn man überhaupt noch dazu kam gut zu schlafen.

Es ist schwierig diese Tragik zu begreifen, weil es im Leben nicht so oft passiert. Magische Momente werden zu Erinnerungen. Doch zu schnell bewegt sich das Leben weiter, als daß man darauf warten kann, daß der gemeinsame Schild, sich jemals wieder mit der Anfangsenergie aufladen könnte. Daß Träume, die in Fetzen das Gedenkzimmer zieren, ihren alten Glanz zurück erlangen könnten oder gar irgendwann einmal Realität würden.

Zu groß wurde das Tal der Tränen. Die falschen Anschuldigungen. Die Täuschungen. Das falsche Spiel. Die Angst davor verletzt zu werden.

Selbst das kleine Glück ist unerreichbar, wenn der Neustart eine Lüge war, die ungebeten mit in das schnelle Auto stieg, mit dem wir unsere Reise antraten. Eine Lüge die mehr zerstört hat, als sich mancheiner eingestehen mag. Also nimm die Lüge, kletter weiter auf dem Lügenkonstrukt herum und schau, daß es niemals über dir zusammen fällt.

Denn ich kann dir, nach so vielen Möglichkeiten und selbst mit dem schnellsten Auto der Welt, nicht mehr das Gefühl eines Schildes der Geborgenheit geben. Das Gefühl betrunken zu sein vor Glück, zauberhafte Stunden, in denen wir die Zeit vergaßen und magische Momente der Zweisamkeit, wenn wir schnell durch die Gegend gefahren sind und die Lichter der Stadt an uns vorbei zogen.

Mein Auto ist schnell und ich kann es auch führen. Ich habe gelernt, daß der Rausch der Geschwindigkeit auch Gefahren birgt. Deshalb kann ich dich nicht mehr mitnehmen. Denn wir können die Zeit nicht mehr einholen, die wir auf den Rastplätzen, den Werkstätten und in dem Verkehrschaos (d)einer Lügenwelt vergeudet haben. Wir werden es nicht mehr schaffen, auch nicht mit meinen Fahrkünsten und meinem schnellen Auto.

Jede Lüge, ist schneller im Weg, als ich ihr ausweichen kann. Ich fahre gerne schnell. Das ist mein Fahrstil. Ohne Sicherheitsgurt und Airbag. Ich brauche das nicht, da ich mich immer auf mich und meine Fähigkeiten verlassen kann. Nur so macht es wirklich Spaß und ich weiß, daß du genau deswegen eingestiegen bist und ich habe dir die Tür aufgehalten.

Doch dann hast du mich in die Irre geleitet und mir Fehlinformationen gegeben. Ich wurde durch dich gezwungen langsamer zu fahren, und mußte mich in den neuen Gefielden selbst orientieren, damit ich am Ende nicht in einer Sackgasse, im Graben oder gar im Gegenverkehr lande. Für derartige Kaffeefahrten habe ich nichts übrig.

Ich weiß, daß es aufregend und angenehm zugleich ist, wenn man schnell unterwegs war und dieses Gefühl einmal gespürt hat. Man möchte daran festhalten, da es selten ist. Doch schnell kann man nur fahren, wenn man seinem Mitfahrer vertraut.

Was bleibt ist die Erinnerung, Baby. Die Erinnerung an eine berauschende Fahrt ohne Sicherheitsgurt. Mit vollem Tank und jeder Menge Träume im Gepäck. Vielleicht zu viele Träume für einen schnellen Zweisitzer. Denn Eines war uns doch klar. Wir wollten einen gemeinsamen Neustart und das alte Gepäck hatte nie einen zugewiesenen Platz auf den beiden Notsitzen, da diese von anbeginn der Fahrt, mit unseren Träumen besetzt waren.

Dynamitgeco

Inspiriert durch das Lied Fast Car

Fast Car

Tracy Chapman – Fast Car Text

You got a fast car
I want a ticket to anywhere
Maybe we make a deal
Maybe together we can get somewhere
Anyplace is better
Starting from zero got nothing to lose
Maybe we’ll make something
Me, myself I got nothing to prove

You got a fast car
I got a plan to get us out of here
I been working at the convenience store
Managed to save just a little bit of money
Won’t have to drive too far
Just ‚cross the border and into the city
You and I can both get jobs
And finally see what it means to be living

You see my old man’s got a problem
He live with the bottle that’s the way it is
He says his body’s too old for working
His body’s too young to look like his
My mama went off and left him
She wanted more from life than he could give
I said somebody’s got to take care of him
So I quit school and that’s what I did

You got a fast car
Is it fast enough so we can fly away
We gotta make a decision
Leave tonight or live and die this waySo remember we were driving, driving in your car
Speed so fast I felt like I was drunk
City lights lay out before us
And your arm felt nice wrapped ‚round my shoulder
I had a feeling that I belonged
I had a feeling I could be someone, be someone, be someone

You got a fast car
We go cruising to entertain ourselves
You still ain’t got a job
I work in a market as a checkout girl
I know things will get better
You’ll find work and I’ll get promoted
We’ll move out of the shelter
Buy a bigger house and live in the suburbs

I remember we were driving, driving in your car
Speed so fast I felt like I was drunk
City lights lay out before us
And your arm felt nice wrapped ‚round my shoulder
I had a feeling that I belonged
I had a feeling I could be someone, be someone, be someone

You got a fast car
I got a job that pays all our bills
You stay out drinking late at the bar
See more of your friends than you do of your kids
I’d always hoped for better
Thought maybe together you and me would find it
I got no plans I ain’t going nowhere
So take your fast car and keep on driving

I remember we were driving, driving in your car
Speed so fast I felt like I was drunk
City lights lay out before us
And your arm felt nice wrapped ‚round my shoulder
I had a feeling that I belonged
I had a feeling I could be someone, be someone, be someone

You got a fast car
But is it fast enough so you can fly away
You gotta make a decision
Leave tonight or live and die this way


Weinende Wolken

Da wir die Tage schon mal beim Thema Wolken waren…

Es gibt natürlich nicht nur die flauschigen Schönwetterwolken, sondern auch die den Himmel bedekenden Regenwolken.

So wie alles im Leben immer mindestens zwei Seiten hat, so natürlich auch die Wolken. In diesem Fall bringen sie keinen angenehmen Schatten, sondern lebenspendenes Wasser, auf staubig gewordene Stellen. Doch so manch müde gewordenes Wesen, versteckt sich derweil scheu davor. So lange, bis es 2000 Stunden geregnet hat und man danach, die aufgefüllten Flüsse wieder ablaufen kann, um das regenscheue Wesen zu suchen, welches nach dem Weinen der Wolken, irgendwo am Flußufer seinen Durst stillen wird.

Die Welt schaut rauf, zu meinem Fenster
Mit müden Augen, ganz staubig und scheu
Ich bin hier oben, auf meiner Wolke
Ich seh‘ dich kommen, aber du gehst vorbei…

Zweitausend Stunden, hab‘ ich gewartet
Ich hab‘ sie alle, gezählt und verflucht
Ich hab‘ getrunken, geraucht und gebetet
Hab‘ dich flußauf- und flußabwärts gesucht…

Mitsingen und schauen ob die Wolken noch weinen oder die 2000 Stunden noch nicht rum sind…

Junimond ein musikalisches Geschenk von Rio Reiser auf das ich erst aufmerksam wurde, nachdem ich damals eine Cover Version dieses Liedes Junimond von der Gruppe Echt hörte.

Sucht euch eins aus und entscheidet selbst, welches Lied die Wolken gefühlvoller weinen lässt.

Dynamitgeco

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