Archiv der Kategorie: Liebe

Vierundzwanzig Stündchen

Die Antennen sind ziemlich lang geworden mittlerweile und das hat natürlich seinen Grund. Man muß schon auf dem 2 Meter Band sein, um weit entfernte Nachrichten empfangen zu können. Die Ultra kurze Welle im typischen Empfangsbereich reicht leider kaum bis zum nächsten Bundesland und schon gar nicht über die verschobene Reichsgrenze hinaus 😉 Und welcher Rebell wird sich schon einem Test unterziehen, nur um die Antennen zu kürzen.

Was auch immer man also mit langen Antennen empfangen kann, manchmal ist der Unterschied nur Vierundzwanzig Stündchen und alles ist anders. Ein neues Jahr bricht an, ein Lebensjahr geht zu Ende oder irgendwas anderes ist nur 24 Stündchen entfernt.

Was aber macht den Unterschied? Ist es die Jahreszahl oder das Alter, welches sich von heut auf morgen ändert oder ist auch das nur eine Täuschung? Es gibt sicherlich viel, was sich im Laufe eines Tages ändern kann und damit hat ein Jahreswechsel oder ein Geburtstag, wie rund er auch sein mag, sicherlich nichts zu tun. Denn die wichtigen Ereignisse, die dir das Gefühl geben können, es hat sich von gestern auf heute wirklich was getan, diese Ereignisse finden selten in weiser Voraussicht statt. Sie entstehen, wenn man seinem Gefühl Raum lässt und das Herz entscheiden darf, was richtig und was falsch ist.

Jamie Cullum – What A Difference A Day Made

hier ist noch eine schöne andere Version

Haltet eure Antennen auf Empfang, vielleicht bietet sich eine Herzensangelegenheit auch für euch und der Unterschied eines Tages könnte größer nichts sein…

Romantische Grüße

Dynamitgeco

#22UhrNonMention

#22UhrNonMention oder Was ich dir noch sagen wollte und es nicht kann, weil die Situation ist wie sie ist und dennoch weiß ich, daß Du diese Nachricht lesen wirst und ja, sie ist für dich! 😉

Heinz Rudolf Kunze – Dein ist mein ganzes Herz

Dynamitgeco

PS: Vielleicht wäre #21UhrNonMention eine Alternative für Menschen, die früh zu Bett gehen, aber 22 passt eigentlich ganz gut 😉

Liebe ist ein Bumerang

Komm zu mir heute Nacht…

Alles fängt von vorne an…

Lieb mich jetzt nicht irgendwann…

Komm zurück, wenn du willst…

Wir warten doch schon viel zu lang…

Auf das was noch passieren kann…

Ohne dich fühle ich mich wie ein Blatt im Wind…

Spürst du nicht auch, daß wir zusammen unschlagbar sind?

Laura Wilde – Liebe ist ein Bumerang

Ist es nicht schön, wenn Gefühle so klar formuliert werden, wie in diesem Lied?

Da möchte man doch glatt ein Boot kaufen und das Meer bereisen, um diese Insel des Glückes zu finden, an der man für den Rest seiner Zeit vor Anker liegen kann. Und wer weiß, vielleicht mache ich das bald! Denn die Insel des Glücks, wird sicherlich nicht mit dem nächsten Hochwasser auf den Berg geschwemmt werden, den ich bewohne.

Auch wenn die Aussicht von oben gut ist, muß ich dazu doch zumindest mal wieder ins Tal hinab und bei der Gelegenheit kann man doch auch gleich am Wasser bleiben, wenn es sich einrichten lässt. So habe ich mir mir das zumindest mal gedacht. Vielleicht ist es da unten ja doch nicht voller böser Hexen, die einem nichts Gutes wünschen. Vielleicht findet sich eine gute Fee, die mir den Weg zur Glücksinsel verrät…

Einen lieben Gruß mit diesem tollen Ohrwurm wünscht euch

Dynamitgeco

PS: Wenn ich auch nicht das Meer bin, so wirst du doch immer meine Insel sein… 😉

Erinnere dich an mich

>>>Es gibt so Lieder, die einen beim Anschauen von selbstgedrehten Dokumentationen einfach im Ohr bleiben. Dieses hier ist eines davon. So schön und so traurig…

MARLOE. – Remember Me

Viel gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen. Ich denke es spricht für sich und genau so soll es sein.

Dynamitgeco

Du

Zurück in der Zeit, wo man das Rollbrett noch täglich dabei hatte und auf alles geschissen hat, was die scheinheiligen Moralapostel und Gutmenschen dir, mit ihrer beschränkten Weltanschauung eintrichtern wollten. Aber das ist ein anderes Thema. In diesem Lied geht es zwar auch um die Weltanschauung, die sich jedoch lediglich auf die beschränkte Sicht eines ach so netten kleinen Mädchens bezieht, das in seiner rosaroten Welt natürlich nie was schlimmes gemacht hat und wie sollte sie auch, wenn sie doch so lieb, süß und unschuldig drein guckt… 😉

Es gibt einen Ort auf der Welt wo jeder glücklich sein kann,
Es ist der schönste Platz auf der ganzen verdammten Welt.
Er ist aus Zuckerstangen und Flugzeugen gemacht, und aus strahlend roten tschu-tschu-Zügen und den gemeinsten kleinsten Jungs und unschuldigsten Mädchen die du kennst.

Und du weißt, ich wünschte ich könnte dort hin gehen
es ist eine Straße die ich niemals fand.
Ich wünsche dir viel Glück, Süße,
bring eine Karte oder einen Brief zu meinem Teil der Stadt.

Denn es ist keine Zeit fürs aufregen und kämpfen, mein Freund!
Aber Baby, ich bin überrascht über den Hass den du ausstrahlen kannst!
Und du.
du hast meine ganze Welt gemalt.
Aber ich.
ich hab nicht das Terpentin um wegzuwischen was du versaut hast.

Und ich werde nie vergessen!

Es gibt einen Ort an dem jeder Recht haben kann,
obwohl du entschieden hast dagegen zu sein.
Eintritt erfordert keine Qualifikationen
Es ist wo jeder schon war und wo auch jeder hingeht!

Also sei bitte nicht ungeduldig!
Schließlich hassen wir es alle, anzustehen!
Und wenn der Hof gut ist und verkauft,
kannst du gedankenlos dort sein,
und die Unendlichkeit ist eine verdammt lange Zeit.

Denn es ist keine Zeit fürs aufregen und kämpfen, mein Freund!
Aber Baby, ich bin überrascht über den Hass den du ausstrahlen kannst.

Und du.
Du hast meine ganze Welt gemalt.
Aber ich.
Ich hab nicht das Terpentin um wegzuwischen was du versaut hast.

Und ich werde nie vergessen!

Bad Religon – You

Es ist bestimmt nicht der erste Blick in den tiefen und still liegenden See, richtig? 😉

Dynamitgeco

Unser Zentrum das Herz

Es ist wirklich sehr interessant was Herr Dahlke da von sich gibt. Wie sich Gefühle auf das Herz auswirken können. Herzrhythmusstörungen als Zeichen der seelischen Unausgeglichenheit. Emotionen, die das Herz aus dem Takt bringen. Und vieles mehr. Wenn man auf sein Herz hört und es zu deuten weiß, dann kann man auch entscheiden, was richtig und falsch ist, egal was eine fremde Person, die vielleicht sogar ein weißen Kittel trägt zu dir sagt. Natürlich gehört Mut dazu, sich auf seinen Instinkt und sich selbst zu verlassen. Doch genau dieser Mut, gibt dir später auch das Selbstvertrauen, das dir sonst niemand geben kann. Pillen, Säfte und Mixturen der berühmtesten Ärzte, helfen nicht, wenn du selbst keinen Zugang zu dir finden kannst. Du kannst immer in dich hinein und auf dein Herz oder deinen Körper hören. Das kann dir keiner nehmen. Es ist dein Leben und deine Entscheidung. Und nur du selbst, trägst die Verantwortung dafür. Mach das beste daraus.

Dynamitgeco

Rüdiger Dahlke – Herz(ens)probleme

Gestern war heute noch morgen

Darf ich vorstellen: Heute war gestern noch morgen oder anders gesagt, es ist schon wieder 3:39 Uhr in der Nacht. Immer diese schlaflosen Nächte. Wenn die Gedanken, die vielen neuen oder auch alten Informationen noch verarbeiten wollen, die man im Laufe des Tages aufgenommen oder aufgegriffen hat. Aus Neugier und Wissensdurst. Aus Unvernunft und Langeweile. Aus welchem Grund auch immer. Auf jeden Fall hat es mal wieder ausgereicht, daß ich seit Stunden hellwach im Bett liege. Und weil mich die guten alten Lieder aus besseren Tagen, bereits in den besseren Tagen wieder auf die Beine gestellt haben und es ja immer irgendwie weitergeht, ist mir dieses Lied durch den Kopf gegangen.

Es handelt von Abschied und Anfang. Von den Erklärungen die man gerne hätte, aber von denen man nun absieht. Von den Dingen, denen man sich mit seiner scheinbar unendlichen Energie, in seiner Unvernunft und Leidenschaft hingegeben hat. Als immer nur der Moment zählte und man von Tag zu Tag, ja manchmal sogar nur von Stunde zu Stunde lebte und dieser Moment einem, wie im Rausch das gegeben hat, was man unbedingt und dringend brauchte. Doch diese Dinge existieren nicht. Sie sind ein Gefühl. Eine Emotion. Eine Erinnerung. Die vielleicht ewig bleibt. Das kann Angst machen. Vor allem, wenn sich die Leere immer wieder mit Erinnerung füllt.

Doch dieses Lied gibt auch Hoffnung. Angst und Schmerz kann durch das Vergessen vergehen und es bleiben am Ende nur noch ein paar Narben. Diese zu lesen und zu verstehen ist wohl die größte Herausforderung für den, der verstehen möchte. Sei es aus Neugier, aus Furchtlosigkeit, aus Hilfsbereitschaft, aus Freundschaft oder vielleicht sogar aus Liebe. Narben erzählen schmerzhafte Geschichten. Narben, die man nicht sieht, erzählen traurige und schmerzhafte Geschichten, die meistens hoffnungsvoll begonnen.

Jeder Tag kann also auch ein neuer Anfang werden, wenn die bittere Vergangenheit besiegt wurde und sich der Blick nach vorne richten kann, jedoch nie zurück, denn das Glück liegt meistens im gelebten Augenblick.

Dynamitgeco

Böhse Onkelz – Gestern war heute noch morgen

Ich suche nach den Dingen
Die nicht existier’n
Ich höre dahin wo nichts ist
Ich will gewinnen – nicht verlier’n
Ich glaub‘ an das, was ich nicht weiß
An den Moment, den freien Flug
Es darf ruhig ein bißchen mehr sein
Denn zuviel ist nicht genug

Nur der Moment zählt, der Augenblick
Sieh‘ nach vorne, nie zurück

Ein neuer Tag, neues Glück
Sieh‘ nach vorne, nie zurück
Denn gestern war heute noch morgen
Ein neuer Tag, neues Glück
Was zählt ist nur der Augenblick
Denn gestern war heute noch morgen

Ich habe keine Angst mehr
Ich kenne keinen Schmerz
Ich trag‘ den Mantel des Vergessens
Narben auf dem Herz

Leere füllt sich mit Erinnerung
Ich frage Dich nicht mehr wieso warum

Ein neuer Tag, neues Glück
Sieh‘ nach vorne, nie zurück
Denn gestern war heute noch morgen
Ein neuer Tag, neues Glück
Was zählt ist nur der Augenblick
Denn gestern war heute noch morgen

Nur der Moment zählt, der Augenblick
Sieh nach vorne, nie zurück

Ein neuer Tag, neues Glück
Sieh‘ nach vorne, nie zurück
Denn gestern war heute noch morgen
Ein neuer Tag, neues Glück
Was zählt ist nur der Augenblick
Denn gestern war heute noch morgen

PS: Okay, es ist jetzt schon 4:40 Uhr!!! Erstamal abspeichern 😉

Geh‘ mit Gott

An diesem melancholischen Mittwoch, der zudem sehr verregnet ist, habe ich mal wieder nichts Gescheites auf die Reihe bekommen… Tja, es gibt einfach diese Tage, an denen man den Geistern der Vergangenheit sehr Nahe ist. Sie holen dich ein, im Dunkel des Tages. Sie spielen mit deinen Erinnerungen und Träumen der verlorenen Zeit. Sie verblassen einfach nicht und kommen wann immer es ihnen lieb ist. Wohin muß ich gehen, um ihnen zu entkommen? Wie weit muß ich gehen um sie los zu werden? Muß ich vielleicht wirklich hier raus und dahin gehen, wo mir niemand sagen kann, was richtig und was falsch ist? Geh‘ mit Gott! Das habe ich schon vor Jahren laut ausgesprochen. Doch wen meinte ich damit eigentlich? Die Geister ließen sich von diesen abwehrenden Worten, die wahrscheinlich nur einem Überlebens Mechanismus folgten, jedenfalls nicht vertreiben.

Was hat mir mein Vater noch früher mal gesagt? Die Zeit heilt alle Wunden. Wohlan, dann möge die Zeit sich vielleicht mal ein bisschen beeilen, denn von meinen voraussichtlich zu erwartenden 120 Lebensjahren, sind nun doch schon das eine oder andere Jahr unter nicht so schönen Umständen im Meer versunken und jeder der jemals zur See gefahren ist weiß, daß das Salz das Einzige ist was übrig bleibt, wenn die Sonne das Salzwasser getrocknet hat.

Für all diejenigen, die auch ein wenig Salzwasser trocknen lassen wollen… Heute regnet es, und die Menschen können Süßwassertropfen von Salzwassertropfen mit bloßem Auge nicht unterscheiden. Also, warum nicht einfach das Salzige mit dem Süßen wegspülen lassen?

Hier eine kleine Hilfestellung 😉

Vaya Con Dios – What’s A Woman

Irgendwie war heute schon viel früher Sonnenuntergang…

Dynamitgeco

Es ist kein Gold, doch es macht reich

Es ist kein Wein, doch es geht ins Blut und es tut, es tut so gut…

Solch eindringliche und beispielhafte Zeilen, die das Rätsel für den Teufel und seine Anhänger darstellen. Einfach nur schön gewählt. In dieser Zeit der falschen Propheten, die sich heutzutage in Politik und Gesellschaft tummeln und ihren unsittlichen Hinterzimmergeschäften nachgehen. Wo das Volk benutzt und ausgenutzt wird, um ideologischen und wirtschaftlichen Interessen zu dienen. Wo die Wahrheit schwieriger zu finden ist, als eine Goldader. In dieser scheinheiligen Zeit, tut es doch so gut, ein paar Worte zu hören und mitzusingen, die diese teuflischen Gestalten, die ohne Moral mit ihren Ärschen an den Sesseln der Macht kleben, ohne fremde Hilfe, wahrscheinlich nie verstehen würden, was sie folglich zu dem macht, was in dem Lied mit einer „teuflischen“ Wette zum Aufgeben gezwungen wird.

Vielleicht können wir aus den Zeilen alle etwas lernen 😉

Der Teufel und der junge Mann

Hört euch die Geschichte an
Vom Teufel und dem jungen Mann.

Es war einmal ein junger Mann, der trieb es leider ziemlich bunt.

Der Teufel kam um ihn zu holen
Dafür gab es manchen Grund.
Der junge Mann hat wohl gewußt,
dem Teufel macht das Wetten Spaß.
Drum sagte er: Ich weiß ein Rätsel
Was ist das?

Man kann es nicht hör’n
Man kann es nicht seh’n
Es tut oft weh und es ist doch schön
Es ist kein Wein, doch es geht in Blut
Und es tut, es tut so gut

Es ist kein Gold, doch es macht reich.
Ein Herz aus Eisen wird davon weich.
Es ist kein Feuer, aber es brennt.
Sag mir, wie man das nennt.
Der Teufel fing zu raten an:

Ich glaub‘ es könnt ein Ufo sein,
Ein Nachtgespenst, ein Zaubervogel?
Doch er hörte stets ein nein.
Und schließlich sagte er voll Wut:
Mir reicht jetzt diese Raterei.
Wenn du mir nur die Lösung sagst,
Geb‘ ich dich frei.

Man kann es nicht hör’n
Man kann es nicht seh’n
Es tut oft weh und es ist doch schön
Es ist kein Wein, doch es geht in Blut
Und es tut, es tut so gut
Es ist kein Gold, doch es macht reich
Ein Herz aus Eisen wird davon weich

Es ist kein Feuer, aber es brennt
Sag mir, wie man das nennt
Es ist schon alt
Und immer neu
Es fängt dich ein und macht dich frei
Es ist etwas, was der Teufel nicht kennt
Etwas, das man Liebe nennt

Man kann es nicht hör’n
Man kann es nicht seh’n
Es tut oft weh und es ist doch schön

Es ist kein Wein, doch es geht in Blut
Und es tut, es tut so gut
Es ist kein Gold, doch es macht reich
Ein Herz aus Eisen wird davon weich
Es ist kein Feuer, aber es brennt
Das, was man Liebe nennt

La la la la
Es ist kein Wein, doch es geht ins Blut

Paola – Der Teufel und der junge Mann

Dynamitgeco

Irgendwo über dem Regenbogen

Es war Sommer. Es war auf der Wiese neben dem Fußballplatz. Ich hatte einen Walkman dabei. „Hey, hast du Lust dieses supercoole Lied mit mir zu hören? Wir können uns den Kopfhörer teilen.“ Sie lächelte mich an und willigte ein. Und so lagen wir beide nebeneinander auf der leicht abgeschrägten Wiese mit Blick in den Himmel und uns im Augenwinkel. Die Musik brachte uns zusammen und zum gemeinsamen Träumen. Damals, zu Zweit, für einen kurzen Moment, verloren irgendwo über dem Regenbogen…

Heute habe ich eine schöne neue Version dieses Liedes, welches wir damals in der Version von Marusha hörten, entdecken dürfen.

Elon – Somewhere over the Rainbow

Auch diese Version kann uns träumen lassen…

Wir müssen es nur zulassen.

Schöne Erinnerungen wünscht

Dynamitgeco

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