Archiv der Kategorie: Gesundheit

I feel my Happiness

in my heart…

Vor ca. einem Jahr habe ich an einem Yoga Kurs teilgenommen.

Das Schönste an so einer Yoga Stunde ist meines Erachtens, die Entspannung am Ende. Wenn alle Teilnehmer leicht erschöpft in der Gegend herum liegen und zu entspannter Musik die Gedanken schweifen lassen. Dies nennt sich Savasana, was übersetzt Totenhaltung bedeutet und ist für Menschen, die ihre Gedanken nicht ruhen lassen können, eine gute Übung.

In meinem Blogbeitrag Ende Mai habe ich bereits ein Lied, welches mir aus so einer Yoga-Stunde in Erinnerung blieb, erwähnt.

Power of Love von Alexia Chellun

Ein anderes, jedoch ebenso schönes Lied ist das Stück I feel my Happiness von Janin Devi & André Maris

So möchte ich heute an Allerheiligen, auch dieses liebevoll gesungene Lied an alle weitergeben, die diesen Bogbeitrag lesen und nicht an dem Yoga-Kurs teilgenommen haben und in den Genuß dieser Klänge kommen durften.

Musik an, eine entspannte Position einnehmen und dieses Lied wirken lassen.

Einen schönen Feiertag

Dynamitgeco

Impfzwang? Nein, Danke!

Hallo Freiheitsliebende!

Stellt euch doch mal Folgendes vor…

Man möchte über euch bestimmen! Man möchte aus euch Versuchskaninchen machen und euch Substanzen in den Körper jagen, welche unzureichend getestet sind! Man möchte euch in eurer Freiheit beschneiden, selbst über euren Körper und über eure Gesundheit zu bestimmen!

Ist der Gedanke für euch aktzeptabel?

Wenn euch das auch zu weit geht, dann solltet ihr handeln, solange ihr die Möglichkeit dazu habt.

Ihr seid freie und mündige Bürger, die selbst Verantwortung für sich und ihr Leben übernehmen können. Ihr könnt euch selbst informieren, darüber nachdenken, abwägen und dann entscheiden, was ihr für gut und was ihr für schlecht haltet. Niemand darf euch dazu zwingen oder darüber bestimmen, was ihr mit eurem Körper macht und was nicht.

Es braucht nicht viel dazu, um zu verstehen, daß ein Zwang niemals besser ist, als eine freie Entscheidung etwas zu tun.

Eine Impfpflicht oder ein Impfzwang stellt eine absichtliche Körperverletzung dar, verstößt somit gegen das Grundgesetz und hat nichts mehr mit einer freien demokratischen Gesellschaft zu tun, in welcher ein selbstbestimmtes Leben möglich ist.

Eure Entscheidung darf auch keine negativen Folgen für euch haben, denn eine Unterscheidung zwischen z.B. geimpften und nicht geimpften Menschen, stellt zudem eine Diskriminierung dar, wenn dadurch Nachteile für eine der beiden Gruppen entstehen.

Ich habe hier mal ein paar Petitionen verlinkt, an denen ihr euch beteiligen könnt.

https://www.openpetition.de/petition/online/corona-virus-covid19-impfstoff-als-retter-zwangsimpfungen-gesetzlich-untersagen

https://www.openpetition.de/petition/online/keine-impfpflicht-wir-fordern-ein-wahlrecht-bei-impfungen-gegen-das-coronavirus-sars-cov-2

https://www.change.org/p/bundespr%C3%A4sident-frank-walter-steinmeier-sagen-sie-nein-zu-zwangsimpfungen-in-deutschland

https://www.change.org/p/bundesregierung-corona-virus-covid19-zwangsimpfungen-gesetzlich-untersagen

https://www.change.org/p/bundesregierung-gesundheitsminister-jens-spahn-stoppt-das-impfgesetz

Bis dahin

MfG

Dynamitgeco

Ene Besuch im Bad

Nee wat is dat schön..

Neulich Letzte Woche bin ich mal wieder bei uns im Hallenbad gewesen, das erste Mal dieses Jahr und wenn ich ehrlich bin, auch schon seit mindestens ’nem dreiviertel Jahr. Da ich mir für dieses Jahr 2017 vorgenommen habe, mich wieder mehr dem Sport zu widmen, um die Plautze, die sich in den letzten paar Monaten, wie aus dem Nichts wieder zurückmeldete, ein wenig in die Schranken zu weisen. So mußte ich zunächst mal meine Zwölferkarte suchen. „Die muß doch irgendwo herumliegen!“ Kaum hielt ich sie in den Händen, war ich auch gleich erfreut darüber, daß noch 5 Schwimmbadbesuche drauf waren. Nachdem ich mich ja nun langsam wieder an das Laufen gemacht habe, und auch mit dem Rad schon den einen oder anderen Kilometer dieses Jahr zurückgelegt habe, kommt nun noch das Schwimmen dazu. Das sind dann abgesehen vom gelegentlichen Heimtraining mit dem eigenen Körpergewicht und zwei Kurzhanteln, dann insgesamt drei Sportarten, an drei Tagen in der Woche. Das hat 2014 schon gereicht, das wird 2017 auch wieder reichen, um wieder auf ein gesundes Maß zu kommen 😉

Nach der Arbeit gleich zum Auto, um nachzusehen, ob ich die Schwimmbrille auch eingepackt hatte… Prompt vergessen, war ja klar beim ersten Mal. Das blöde daran ist einfach, wenn man die Schwimmbrille nicht dabei hat, kann man in dem gechlorten Wasser auch nicht wirklich gut schwimmen, da man beim Schwimmen immer Wasser in die Augen bekommen kann. Es sei denn man praktiziert das „Damenschwimmen“,. immer schön schauen, daß die Haare nicht ins Wasser kommen und wehe man bekommt mal einen Spritzer vom kraulenden Schwimmer nebenan ab….dann…ja dann 🙂  Also erst ab nach Hause, Schwimmbrille suchen und dann ins Schwimmbad. Zum Glück haben die Donnerstag bis 22:00 Uhr auf. Dort angekommen gab es gleich die nächste Überraschung. Die haben das Zutrittssystem geändert. Meine alte Papkarte, an welcher die einzelnen Besuche immer von der freundlichen Dame am Eingang abgeknippst wurden, wurde gegen eine Plastikkarte im Checkkartenformat ersetzt. Obendrein kommen noch 5€ Pfandgebühr dazu. Hmmm ist das jetzt besser? Wenn ich die alte Karte verloren habe, war lediglich der darauf enthaltene Eintrittswert weg, jetzt verliere ich zusätzlich noch den Pfandwert. Als ob das nicht genug ist, kann ich zu hause auch gar nicht mehr feststellen, ob auf der Karte noch Geld vorhanden ist oder nicht. Ich muß also immer noch zusätzlich Geld dabei haben, falls nichts mehr drauf ist. Kontrolle über mein Guthaben sieht da anders aus. Was ist also der Vorteil der Umstellung? Jetzt weiß ich es, die Karte kann nun auch ins Wasser fallen, ohne daß sie gleich aufweicht. Toll, richtig toll. Und es gibt noch eine Änderung, welche wahrscheinlich auch der Grund dafür ist. Die Schlüsselausgabe erfolgt nun nicht mehr an der Kasse, sondern gegen 2€ Pfand, direkt im Schließfach, was die Kassenfrau zukünftig überflüssig machen könnte, wenn den Arbeitsplatz bald ein Automat übernimmt, für den man dann erst die Handhabung studiert, bevor man Schwimmen gehen kann. Der dann öfters kaputt geht und regelmäßig gewartet werden muß. Wie man es wendet oder dreht, man muß Geld mitnehmen, wenn man ins Schwimmbad fährt. Das war vorher irgendwie besser, oder?

Naja, das erste Training (1000 meter) mit Warmschwimmen (300 meter) verlief dann doch ganz gut und ohne Muskelkater am nächsten Tag. Schön war es auch einen alten Schulkameraden zu treffen, der schon seit geraumer Zeit regelmäßig hier anzutreffen ist und mit dem ich auch an diesem Tag gleich mal ein paar Worte wechseln konnte.

Alles in allem kann man eigentlich schon sagen, daß es mal wieder gut getan hat, ein paar Bahnen zu schwimmen. Man fühlt sich nach so einem Schwimmbadbesuch irgendwie immer gut und natürlich auch hungrig. Das Gute daran ist allerdings, daß es nach dem Schwimmtraining nicht mehr ganz so schlimm ist, wenn man auf dem Heimweg auch mal kurz an der Frittenbude hält. 😉

Und weil es wiedermal su schön wor im Schwimmbad und weil wir Karneval haben, gib et obendrein noh en klenes Liedche dazu. Von mir zum Schwimmbadbesuch etwas umgedichtet versteht sich. Dat Originale kann man sich weiter unten anhören, falls einem die Melodie nicht geläufig sein sollte 🙂

Ene Besuch im Bad, da, da,da, dat
Nä wat is dat schön, nä, wat es dat schön.
Ene Besuch im Bad, da, da,da, dat
Dat es esu schön, dat es wunderschön!

Wenn de rin küss, da siehste all die Schwimmer,
Nä, wat sin die naß, aach, die sin esu naß.
Un die Haube, op ihre Köppe,
Die sin esu schön, die sin unwahrscheinlich schön.

Ene Besuch im Bad, da, da,da, dat
Nä wat is dat schön, nä, wat es dat schön.
Ene Besuch im Bad, da, da,da, dat
Dat es esu schön, dat es wunderschön!

Un janz am Äng, do küss de zu de Türme.
Nä, wat sin die hoch, aach, die sin esu hoch.
De Pänz sieht mer da der janzen Daag römhöppe,
Un bei däne mäht jo jeder, wat e well!

Ene Besuch im Bad, da, da,da, dat
Nä wat is dat schön, nä, wat es dat schön.
Ene Besuch im Bad, da, da,da, dat
Dat es esu schön, dat es wunderschön!

Nickerchen mit Kenny

Ein Nickerchen tut zwischendurch mal ganz gut. Das kann wahrscheinlich jeder sagen, der Tagsüber schon mal einen Kurzschlaf hatte. Dieses Dösen kennen demnach die meisten von uns und auch Tiere halten zeitweise ein Nickerchen. Wer jedoch schon mal versucht hat in der Bahn, im Auto oder im Flugzeug zu schlafen, der weiß, daß man schon sehr müde sein muß, um an diesen unbequemen Orten ein Schläfchen zu halten. Genau dieser Problematik hat man sich anscheinend auf eine originelle Art und Weise angenommen und ein Hilfsmittel zum Mittagsschlaf entwickelt. Warum werde ich dabei das Gefühl nicht los, daß man hierfür den dauernd sterbenden Kenny, aus der Zeichentrickserie South Park, zum Vorbild genommen hat. Bleibt eigentlich nur zu hoffen, daß man mit diesem Ding auf dem Kopf, nicht auch endet wie Kenny.

Na dann mal gute Nacht… -_-

 

Volksweisheit

Alle Wünsche werden klein, gegen den, gesund zu sein.

Bereicherung in der Küche

Ich habe mir 2013 einen richtig guten Mixer der Firma WMF gekauft, da mir beim Versuch einen grünen Smoothie zu machen, mein alter 0815 Mixer aus dem Supermarkt, einfach mal so abgeraucht ist. Jetzt ca. 3 Jahre später, kann ich nur sagen, daß sich dieses Küchengerät einfach nur gelohnt hat und ich es bis zum heutigen Tag nicht bereut habe. Eigentlich denke ich mir das jedesmal, wenn ich mir so einen Cremigen zubereite, doch heute ist mir der Smoothie mal so richtig gut gelungen. Einfach herrlich cremig und so lecker. Es gibt so Tage, da weiß man nicht, ob es die Zutaten sind, die Geschmacksnerven oder der Mixer seinen Job besser gemacht hat als sonst. 😉  Auf jeden Fall möchte ich dieses kleine Smoothie Rezept gerne teilen, damit sich jeder selbst ein Bild davon machen kann, wozu so ein Küchenhelfer alles gut sein kann.

Grüner Smoothie:

  • Eine große Hand voll Spinat (am besten frisch aus dem Garten)

  • 2 reife Bananen

  • 2 Äpfel (meine waren aus dem eigenen Garten)

  • ca. 250 g Mango (meine waren aus dem TK-fach)

  • kaltes, klares Wasser nach Bedarf

Das Ganze etwa 1 – 2  Minuten gut durchpürieren und anschließend den grünen Cremigen genießen.

gruner-smoothie-mixer-wmf-kult

Für alle Technikbegeisterten noch ein paar Daten zum Standmixer WMF Kult deep ocean

Das Dingen hat 1200 Watt ~ 1,6 PS und fast 2 liter Fassungsvermögen. Was mir aber beim Kauf extrem wichtig war, daß der Mixer einen Glaskrug besitzt und Dieser nicht aus Plastik ist. Die Klingen sind aus Edelstahl. Er hat mehrere Programme und eine stufenlose, blau beleuchtete Leistungsverstellung.

Wer die blaue Farbe nicht mag, der kann sich den Mixer auch in rot oder silber mal ansehen. Der silberne Mixer ist wohl ein Nachfolgemodell und meines Wissens nach mit 1400 Watt und 24.000 U/min und der Rote mit  1200 Watt und 23.000 U/min ausgestattet.

Ach so, wer sich seine Smoothies selbst herstellt, der hat nicht nur den Vorteil von Frische und demzufolge auch des Geschmacks, sondern er spart auch jede menge Geld. Zwei große Flaschen der leckeren True Fruits Smoothies kosten ca. 8 € und man erhält ungefähr die Menge, wie bei dem oben genannten Rezept.

Viel Spaß also bei der Smoothie Herstellung.

 

Natur schützen?

Die Teemischungen, der in Baden-Baden gegründeten Firma und Hoflieferanten von Wilhelm Friedrich Ludwig von Preußen Meßmer, mag ich eigentlich ganz gerne, besonders den Entspannungstee mit Hopfen und Melisse trinke ich immer wieder. Doch jetzt mußte ich leider feststellen, daß die Worte auf der Verpackung nur Lippenbekenntnisse sind. Dort steht unter dem Punkt Natur schützen geschrieben: Wir (Meßmer) setzen uns dafür ein, daß Klima, Boden und Pflanzenwelt nachhaltig geschützt werden.  Doch Meßmer geht einen Schritt in die entgegengesetzte Richtung, indem Meßmer 2016 die vormals aus Papier bestehenden Umverpackung der Teebeutel in eine beschichtete Einzelverpackung änderte.

Ich finde es sehr, sehr schade, daß die Meßmer Teebeutelumverpackung nun nicht mehr aus einfachem Papier besteht, sondern jetzt unötigerweise zusätzlich beschichtet ist. Die einzelne Verpackung brennt nun leicht grünlich, was auf chemische Zusätze hindeutet und der Geruch, der bei der Verbrennung entsteht, ist ebenfalls nicht mehr der, von reinem Papier.  Vom Prinzip her finde ich, daß die einzelne Umverpackung schon unnötig ist, aber das neue beschichtete Material braucht nun wirklich Keiner. Natur schützen geht anders.  Meiner Meinung nach ein Schritt in die falsche Richtung.

Codecheck

Ein Dienst im weltweiten Netz, der dem Benutzer schnell und unkompliziert hilft, nennt sich schlicht und einfach Codecheck. Ich nutze jetzt seit etwas über zwei Jahren diesen Netzdienst und kann daher guten Gewissens sagen, daß mir der Dienst bei der Umstellung geholfen hat, bewuster einzukaufen und zu konsumieren. Mit nur einem ‚Piep‘ sehe ich, ob ein Produkt mit gesundheitsschädlichen Konservierungsmitteln, Farbstoffen, Geschmacksverstärkern oder anderen Dingen vollgestopft ist oder nicht. Codecheck liest den Barcode sowie den QR-Code und warnt den Benutzer vor kritischen Inhalten. Codecheck kennzeichnet Nährwerte und Inhaltsstoffe in den Ampelfarben und macht darüber hinaus auch noch einen Produkt- und Preisvergleich. Wenn das mal nicht eine gute Hilfe beim Einkaufen ist. Den Zugriff auf die mittlerweile doch recht große Datenbank hat man mit der Telefonapplikation für Android und Apple Telefone praktisch in der Tasche. Doch manchmal kommt es vor, daß ein Produkt nicht in der Datenbank ist oder die Daten unvollständig sind. Dann kann ich ohne große Mühe, ein Produkt hinzufügen, ergänzen oder korrigieren.  Einige kleine Nachteile gibt es allerdings noch. Vor einiger Zeit war es  mit der ‚Webcam‘ am Heimrechner möglich, Produkte mit dem Strichcode direkt einzulesen. Das geht neuerdings leider nicht mehr. Warum auch immer… Zudem wäre es noch wünschenswert, wenn mehr Stoffe erklärt würden. Das liegt aber natürlich auch ein Stück weit am Gesetzgeber, dem es anscheinend ausreicht  z.B. Aromen oder Parfüm vom Hersteller nicht weiter aufschlüsseln zu lassen. Das ganze kostet den Verbraucher im übrigen keinen müden Pfennig. Also runterladen, installieren und das gesunde Einkaufen einfach mal ausprobieren.

Ein Viedo erklärte schön wie Codecheck funktioniert.

Da das alte Video von Codecheck gelöscht wurde hier das Neue.

Hier könnt ihr die Applikation für euer Android Gerät herunterladen.

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