Archiv der Kategorie: Ernährung

Unser Zentrum das Herz

Es ist wirklich sehr interessant was Herr Dahlke da von sich gibt. Wie sich Gefühle auf das Herz auswirken können. Herzrhythmusstörungen als Zeichen der seelischen Unausgeglichenheit. Emotionen, die das Herz aus dem Takt bringen. Und vieles mehr. Wenn man auf sein Herz hört und es zu deuten weiß, dann kann man auch entscheiden, was richtig und falsch ist, egal was eine fremde Person, die vielleicht sogar ein weißen Kittel trägt zu dir sagt. Natürlich gehört Mut dazu, sich auf seinen Instinkt und sich selbst zu verlassen. Doch genau dieser Mut, gibt dir später auch das Selbstvertrauen, das dir sonst niemand geben kann. Pillen, Säfte und Mixturen der berühmtesten Ärzte, helfen nicht, wenn du selbst keinen Zugang zu dir finden kannst. Du kannst immer in dich hinein und auf dein Herz oder deinen Körper hören. Das kann dir keiner nehmen. Es ist dein Leben und deine Entscheidung. Und nur du selbst, trägst die Verantwortung dafür. Mach das beste daraus.

Dynamitgeco

Rüdiger Dahlke – Herz(ens)probleme

Bereicherung in der Küche

Ich habe mir 2013 einen richtig guten Mixer der Firma WMF gekauft, da mir beim Versuch einen grünen Smoothie zu machen, mein alter 0815 Mixer aus dem Supermarkt, einfach mal so abgeraucht ist. Jetzt ca. 3 Jahre später, kann ich nur sagen, daß sich dieses Küchengerät einfach nur gelohnt hat und ich es bis zum heutigen Tag nicht bereut habe. Eigentlich denke ich mir das jedesmal, wenn ich mir so einen Cremigen zubereite, doch heute ist mir der Smoothie mal so richtig gut gelungen. Einfach herrlich cremig und so lecker. Es gibt so Tage, da weiß man nicht, ob es die Zutaten sind, die Geschmacksnerven oder der Mixer seinen Job besser gemacht hat als sonst. 😉  Auf jeden Fall möchte ich dieses kleine Smoothie Rezept gerne teilen, damit sich jeder selbst ein Bild davon machen kann, wozu so ein Küchenhelfer alles gut sein kann.

Grüner Smoothie:

  • Eine große Hand voll Spinat (am besten frisch aus dem Garten)

  • 2 reife Bananen

  • 2 Äpfel (meine waren aus dem eigenen Garten)

  • ca. 250 g Mango (meine waren aus dem TK-fach)

  • kaltes, klares Wasser nach Bedarf

Das Ganze etwa 1 – 2  Minuten gut durchpürieren und anschließend den grünen Cremigen genießen.

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Für alle Technikbegeisterten noch ein paar Daten zum Standmixer WMF Kult deep ocean

Das Dingen hat 1200 Watt ~ 1,6 PS und fast 2 liter Fassungsvermögen. Was mir aber beim Kauf extrem wichtig war, daß der Mixer einen Glaskrug besitzt und Dieser nicht aus Plastik ist. Die Klingen sind aus Edelstahl. Er hat mehrere Programme und eine stufenlose, blau beleuchtete Leistungsverstellung.

Wer die blaue Farbe nicht mag, der kann sich den Mixer auch in rot oder silber mal ansehen. Der silberne Mixer ist wohl ein Nachfolgemodell und meines Wissens nach mit 1400 Watt und 24.000 U/min und der Rote mit  1200 Watt und 23.000 U/min ausgestattet.

Ach so, wer sich seine Smoothies selbst herstellt, der hat nicht nur den Vorteil von Frische und demzufolge auch des Geschmacks, sondern er spart auch jede menge Geld. Zwei große Flaschen der leckeren True Fruits Smoothies kosten ca. 8 € und man erhält ungefähr die Menge, wie bei dem oben genannten Rezept.

Viel Spaß also bei der Smoothie Herstellung.

 

Natur schützen?

Die Teemischungen, der in Baden-Baden gegründeten Firma und Hoflieferanten von Wilhelm Friedrich Ludwig von Preußen Meßmer, mag ich eigentlich ganz gerne, besonders den Entspannungstee mit Hopfen und Melisse trinke ich immer wieder. Doch jetzt mußte ich leider feststellen, daß die Worte auf der Verpackung nur Lippenbekenntnisse sind. Dort steht unter dem Punkt Natur schützen geschrieben: Wir (Meßmer) setzen uns dafür ein, daß Klima, Boden und Pflanzenwelt nachhaltig geschützt werden.  Doch Meßmer geht einen Schritt in die entgegengesetzte Richtung, indem Meßmer 2016 die vormals aus Papier bestehenden Umverpackung der Teebeutel in eine beschichtete Einzelverpackung änderte.

Ich finde es sehr, sehr schade, daß die Meßmer Teebeutelumverpackung nun nicht mehr aus einfachem Papier besteht, sondern jetzt unötigerweise zusätzlich beschichtet ist. Die einzelne Verpackung brennt nun leicht grünlich, was auf chemische Zusätze hindeutet und der Geruch, der bei der Verbrennung entsteht, ist ebenfalls nicht mehr der, von reinem Papier.  Vom Prinzip her finde ich, daß die einzelne Umverpackung schon unnötig ist, aber das neue beschichtete Material braucht nun wirklich Keiner. Natur schützen geht anders.  Meiner Meinung nach ein Schritt in die falsche Richtung.

Codecheck

Ein Dienst im weltweiten Netz, der dem Benutzer schnell und unkompliziert hilft, nennt sich schlicht und einfach Codecheck. Ich nutze jetzt seit etwas über zwei Jahren diesen Netzdienst und kann daher guten Gewissens sagen, daß mir der Dienst bei der Umstellung geholfen hat, bewuster einzukaufen und zu konsumieren. Mit nur einem ‚Piep‘ sehe ich, ob ein Produkt mit gesundheitsschädlichen Konservierungsmitteln, Farbstoffen, Geschmacksverstärkern oder anderen Dingen vollgestopft ist oder nicht. Codecheck liest den Barcode sowie den QR-Code und warnt den Benutzer vor kritischen Inhalten. Codecheck kennzeichnet Nährwerte und Inhaltsstoffe in den Ampelfarben und macht darüber hinaus auch noch einen Produkt- und Preisvergleich. Wenn das mal nicht eine gute Hilfe beim Einkaufen ist. Den Zugriff auf die mittlerweile doch recht große Datenbank hat man mit der Telefonapplikation für Android und Apple Telefone praktisch in der Tasche. Doch manchmal kommt es vor, daß ein Produkt nicht in der Datenbank ist oder die Daten unvollständig sind. Dann kann ich ohne große Mühe, ein Produkt hinzufügen, ergänzen oder korrigieren.  Einige kleine Nachteile gibt es allerdings noch. Vor einiger Zeit war es  mit der ‚Webcam‘ am Heimrechner möglich, Produkte mit dem Strichcode direkt einzulesen. Das geht neuerdings leider nicht mehr. Warum auch immer… Zudem wäre es noch wünschenswert, wenn mehr Stoffe erklärt würden. Das liegt aber natürlich auch ein Stück weit am Gesetzgeber, dem es anscheinend ausreicht  z.B. Aromen oder Parfüm vom Hersteller nicht weiter aufschlüsseln zu lassen. Das ganze kostet den Verbraucher im übrigen keinen müden Pfennig. Also runterladen, installieren und das gesunde Einkaufen einfach mal ausprobieren.

Ein Viedo erklärte schön wie Codecheck funktioniert.

Da das alte Video von Codecheck gelöscht wurde hier das Neue.

Hier könnt ihr die Applikation für euer Android Gerät herunterladen.

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