Schneeweiß

 

Schneeweiß

Mit Kummer bin ich eingeschlafen,
durch mein Handy aufgewacht.
Es war spät, schon Geisterstunde,
kalt war die Dezembernacht.

Durstig und noch leicht benommen,
schlich ich mich zum Kühlschrank hin.
Um den kleinen Durst zu stillen,
gleich leg ich mich wieder hin.

Mit Getränk ging ich zum Fenster,
kurz der Blick, ganz still und leis.
Ein kleines Lächeln ward geboren,
ich sah alles in Schneeweiß.

Advertisements

Über dynamitgeco

https://www.youtube.com/user/Dynamitgeco

Veröffentlicht am 9. Dezember 2017 in Dynamitgeco, Gedicht, Lyrik, Poesie und mit , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: