Ferne

Ferne

Fern, so fern mein Auge reicht,

die Landschaft sich doch immer gleicht.

Fern, so fern das Herz auch ist,

die Liebe, die Du nie vergisst.

 

Fern, so fern von guten Tagen,

Ich möcht‘ sie so gern‘ wieder haben.

Fern, so fern von meinen Zielen,

Nie mehr mit Gefühlen spielen.

 

Fern, so fern der Fröhlichkeit,

Sich zu finden, kostet Zeit.

Fern, so fern, dem Glücksmoment,

Wenn man sich fühlt, ganz ungehemmt.

 

Fern, so fern von großen Gesten,

jeder ist sich selbst am nächsten.

Fern, so fern von dir mein Schatz,

In meinem Herz, ist zu viel Platz.

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Über dynamitgeco

https://www.youtube.com/user/Dynamitgeco

Veröffentlicht am 9. September 2017, in Gedicht, Lyrik, Poesie. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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